05.10.2020 08:37 Uhr

Patricia Kelly: So schlimm war „Big Performance“ wirklich für sie

Patricia Kelly hatte Angstzustände und zwar wegen der TV-Show "Big Performance – Wer ist der Star im Star", dort trat sie als Adele auf.

Foto: TVNOW / Steffen Z Wolff

Die 50-Jährige hat vor wenigen Tagen die RTL-Masken-Show „Big Performance“ als Adele verkleidet gewonnen. Das war gar nicht mal so einfach, wie sie sich eingestehen muss.

Herzrasen und Schweißausbrüche

Doch nun verriet sie jetzt, wie Anstrengend die Vorbereitung darauf war: „Ich bekam dadurch Panik-Attacken, Herzrasen, Schweißausbrüche, zitternde Hände und Füße. Das war heftig und eine Mischung aus psychologischen und physischen Problemen“, erklärte sie gegenüber der „Bild“-Zeitung.

Und weiter: „Nach der ersten Show, die wir am heißesten Tag des Jahres gedreht haben, ging es mir so schlecht, dass ich mich in meiner Kabine hinlegen und von einem Sanitäter behandelt werden musste. Ich dachte, ich kollabiere gleich.“

Patricia Kelly: So schlimm war "Big Performance" wirklich für sie

Foto: TVNOW / Steffen Z Wolff

„Es dauerte fünf Stunden“

Das Schlimme an der Maske war vor allem eines: „Du wirst da quasi zugeklebt. Es dauerte fünf Stunden, um mir dieses relativ dicke Ding aus Silikon und anderen Materialien anzulegen. Sie war an Fäden an meinen Augen und an meinem Hals befestigt, die mein Gesicht quasi geliftet haben. Ich bin ja auch älter als Adele, das war wohl nötig. Aber es tat auch weh. Als das das erste Mal gemacht wurde, konnte ich kaum atmen. Dazu war es unglaublich warm.“

Patricia Kelly: So schlimm war "Big Performance" wirklich für sie

Foto: TVNOW / Steffen Z Wolff

Sie ließ sich helfen

Irgendwann wurde die Maske dann aber nochmal angepasst. Patricia Kelly erklärt: „Danach ging’s etwas besser. Ich habe mir aber auch von einer Psychologin, die auch eine Freundin von mir ist, helfen lassen, die war beim Maskentest dabei. Das war auch eine psychische Isolation, sowas ist ja auch eine Art Folter. Ich bin in dieser Richtung sehr sensibel. Ich durfte darüber ja auch mit kaum jemandem sprechen, weil meine Teilnahme geheim war.“

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Foto: TVNOW / Steffen Z Wolff