29.09.2008 15:15 Uhr

Paul Sculfor beendet Drogenkarriere

Männer-Model Paul Sculfor hat seinen Kokain-Konsum eingestellt, um keine Haare mehr zu verlieren. Der Toyboy von Hollywoodstar Cameron Diaz musste eigenen Angaben zufolge feststellen, dass sein Drogenkonsum sein Aussehen zu beeinträchtigen begann. Auch lebte er in der Sorge, dass seine Locken nicht wieder nachwachsen würden: “Während meiner Party-Zeit bekam ich Haarausfall, weil übermäßiger Kokain-Konsum das Nebennierensystem beeinträchtigt, und so den Haarwuchs hemmt. Ich kann von Glück sagen, dass ich überhaupt noch Haare habe. Ich bin zwar nicht eitel, aber von meinen Haaren bin ich schon besessen.“
Der Brite gab auch bekannt, dass er bei einem Unfall während eines Autorennens schwere Verletzungen davontrug. „Als ich 17 war, veranstalteten einige meiner Freunde ein Rennen mit Geländemotorrädern. Weil ich keines hatte, ‚borgte’ ich mir den Mini einer Freundin meiner Schwester. Ich raste meinen Freunden in einem Feld hinterher, und wir nahmen diese Sprungrampe. Plötzlich sprang einer meiner Freunde vom Motorrad ab und begann, wie verrückt zu winken, und mein Beifahrer sprang aus dem fahrenden Auto. Ich sah in den Spiegel, und konnte nur noch eine rote und gelbe Masse hinter mir erkennen. Als ich schließlich auch aus dem Wagen sprang brannten mein linker Arm und meine Haare bereits lichterloh. Sekunden später explodierte der Wagen dann. Niemand von uns hatte bemerkt, dass im Kofferraum ein Benzinkanister war. Ich war übel verletzt, aber glücklich, dass ich am Leben war.“
Doch das war nicht das einzige Mal, dass Sculfor dem Tod knapp entrinnen konnte. Im Gespräch mit dem britischen Magazin „Live“ wusste der 37-Jährige von einer weiteren haarsträubenden Episode zu berichten: „Ich befand mich wegen eines Shootings in der Dominikanischen Republik und es war so heiß, dass ich in diesen Fluss sprang, um etwas abzukühlen. Beim Rückflug nach England begann ich, mich wirklich unwohl zu fühlen, und als das Flugzeug landete, wurde ich sofort mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme eingeliefert. Ich übergab mich und blutete und konnte kaum sprechen. Von diesem einen Sprung in den Fluss hatte ich die Amöbenruhr bekommen, und irgend so ein furchtbares mikroskopisch kleines Wesen war gerade dabei, meinen Darm aufzufressen. Ich verlor in einer Woche knapp 22 Kilo und befand mich auf der Intensivstation. Als ich entlassen wurde, sah ich wie ein Skelett aus. Ich brauchte Tage, um wieder auf die Beine zu kommen.“ (BangMedia)

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Video: Youtube

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