Mittwoch, 4. Dezember 2013 11:56 Uhr

Paul Walker: Autopsie abgeschlossen – Unfallwagen mit technischen Problemen?

Die Obduktion von Paul Walkers Leichnam wurde gestern durchgeführt und abgeschlossen.

Paul Walker: Autopsie abgeschlossen - Porsche mit technischen Problemen?

Der Star aus ‚Fast & Furious‘ starb neben seinem Freund Roger Rodas, als der Porsche, in dem sie saßen, am vergangenen Samstag in Santa Clarita, Kalifornien, gegen einen Laternenmast und einen Baum knallte.

Die Öffentlichkeit wird Details der Untersuchungsergebnisse jedoch vorerst nicht erfahren. Leutnant Fred Corrall erklärte gegenüber ‚Us Weekly‘. „Dieser Fall befindet sich unter Verschluss. Zur Zeit werden keine Informationen über die beiden Verstorbenen veröffentlicht.“

Entgegen anderslautenden Beichten war Walkers 15-jährige Tochter Meadow nicht am Unfallort, bzw. bei der Charityveranstaltung, die vor dem Unglück stattfand. Ein Pressesprecher des Schauspielers erklärte am Dienstag auf dessen Facebookseite: „Meadow war am Samstag nicht bei der Wohltätigkeitsveranstaltung und war, Gott sei Dank, keine Zeugin des Unfalls. Anderslautende Behauptung sind nicht korrekt“.

Unterdessen berichtet TMZ, dass es im Jahre 2005 ein ähnliches Unglück mit dem baugleichen Porsche Carrera GT gegeben habe. Damals seien auf einer Rennstrecke zwei Männer tödlich verunglückt, als sie einem anderen Auto ausgewichen und schließlich gegen eine Wand geprallt waren. Der Wagen damals hätte laut der vom Anwalt der Opfer bemühten Experten keine Stabilitätskontrolle gehabt. Porsche habe damals erklärt, der Unfallwagen sei voll ausgestattet gewesen. Das Unternehmen hätte aber zur Vermeidung von Rechsstreitigkeiten 350.000 Dollar gezahlt.

Unklar bleibt dem Bericht zufolge allen Ernstes, ob Paul Rodas Porsche mit der gesetzlich vorgeschriebenen Stabilitätskontrolle (hierzulande ESP) augestattet war.

Paul Walkers Familie und Freunde hielten unterdessen am Montag eine private Andacht am Unfallort.

Antonio Holmes, der den 40-Jährigen durch sein Rennteam kannte, erzählte ‚People.com‘, dass die Polizei half, Platz zu schaffen und die Gruppen und Fans bat, den Ort kurz zu verlassen, um der Familie und den Freunden einen Moment zu geben, um sich zu verabschieden. Weiter verriet er, dass eine öffentliche Andacht, während welcher die Fans des Schönlings ihr Beileid und ihren Respekt ausdrücken können, für den 15. Dezember geplant ist. „Wir werden bei ‚Neptune’s ‚ in Malibu sein. Eine bekannte Szene des ersten Teil von ‚Fast and the Furious‘ wurde dort gedreht.“

Ein Insider erzählt dem ‚Hollywood Reporter‘ außerdem, dass Universal Studios die Erlaubnis bekam, die emotionale Versammlung dort zu veranstalten. Der Co-Star Paul Walkers, Vin Diesel, sprach nach der Andacht zu den Fans und sagte: „Danke, dass ihr hergekommen seid und dem Engel im Himmel zeigt, wie sehr ihr in schätzt.“

Unterdessen ist Flo Rida laut ‚TMZ‘ derzeit der letzte Star, der seiner Bestürzung über den Tod des Schauspielers öffentlich kundtut. Auf der Bühne des ‚Jingle Bell‘-Konzerts in Dallas, Texas, soll er am Montagabend, dem 02. Dezember, gesagt haben: „Er war ein wahrhafter Fahrer….viel Liebe, möge Gott mit deiner Familie und dir selbst sein Paul Walker.“ (Bang/KT)

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Foto: WENN.com

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