10.05.2020 20:46 Uhr

Peer Kusmagk: Aus diesem Grund geht er noch mal in eine Entzugsklinik

Foto: Imago Images / Future Image

Peer Kusmagk ist zurück in der Entzugsklinik! Aber nicht, weil der Moderator etwa einen Alkoholrückfall hatte, sondern um noch mal am Ort seine schlimmsten Erinnerungen Revue passieren zu lassen. Im letzten Jahr machte Peer das erschreckende Geständnis, die Kontrolle über den Alkohol zeitweilig komplett verloren zu haben.

Bis zu drei Flaschen Wein und mehrere Schnäpse habe er manchmal an einem Tag konsumiert, sogar in seinem eigenen Restaurant. Irgendwann wusste er keinen Ausweg mehr und begab sich selbst in den Entzug. Die Situation schilderte er heute auch noch mal einem Instagram-Beitrag.

Quelle: instagram.com

Er besucht andere Süchtige

Heute geht es dem  44-Jährigen sehr gut – neben diversen TV-Auftritten und seinem Job als Radiomoderator lebt er mit seiner Frau Janni Hönscheid und den gemeinsamen Kindern inzwischen in Potsdam. Doch es zieht ihn anscheinend zurück, zu dem Ort, der ihm das Leben rettete. In der Salus-Klinik spricht Peer immer mal wieder mit anderen Alkoholsüchtigen und will dafür mit gutem Beispiel vorangehen. Das ist aber in seinem tiefsten Inneren offenbar dann doch nicht ganz so leicht, wie man denken könnte.

„Ein Gläschen Wein mit meiner Frau wäre schön“

Mit Tränen in den Augen erzählte der ehemalige Dschungelkönig gegenüber RTL, dass immer die Gefahr im Raum stehe, mit dem Thema „sorgloser umzugehen“. Und weiter: „Dann könnte ich wieder denken ‚ Ach Mensch, ein Gläschen Wein im Sonnenuntergang mit meiner Frau, das wäre doch eigentlich schön oder?'“ so Kusmagk. Mit zitternder Stimme gesteht er, dass ihm klar sein, das er damit „sein gesamtes Glück aufs Spiel setzen würde“.

Man kann nur hoffen, dass Peer Kusmagk aus diesem Grund auch sein Leben lang trocken bleibt.

Das könnte Euch auch interessieren