Montag, 26. August 2019 16:20 Uhr

Penelope Cruz über ihre Schauspielsucht

Foto: imago images / imaginechina

Penelope Cruz kann ohne ihre Arbeit nicht leben. Die ‚Leid und Herrlichkeit‘-Darstellerin, die mit ihrem Ehemann Javier Bardem die Kinder Leo (8) und Luna (6) großzieht, ist süchtig nach der Schauspielerei. Nie wieder vor einer Kamera zu stehen sei für sie unvorstellbar, so Penelope. Im Interview mit ‚Hello!‘-Magazin erklärt sie:

„Ich fing an, als ich 17 war und ich erinnere mich noch daran, wie ich meinen ersten Shoot beendete. Ich dachte mir ‚Wenn das jetzt das letzte Mal war, das könnte ich nicht ertragen.‘ Wenn es alles aufhören würde, wäre ich total verloren und wüsste nicht, was ich mit meinem Leben machen sollte. Mir wurde klar, dass die Schauspielerei eine Sucht geworden war. Es war mein Leben und es ist mein Leben, seit ich ein Kind war.“

Quelle: instagram.com

Sie fühlte sich unter Druck gesetzt

Trotz der Liebe zu ihrem Job sieht Penelope auch die Schattenseiten der Branche: Nach der Geburt ihres Sohnes beispielsweise, spürte sie den Druck der Gesellschaft, möglichst schnell wieder gut aussehen zu müssen.

Penelope Cruz über ihre Schauspielsucht

Penelope Cruz in „Leid und Herrlichkeit“. Foto: Studiocanal/ El Deseo / Manolo Pavón

Im Gespräch mit Gwyneth Paltrow auf deren ersten britischen ‚Goop‘-Konferenz meinte die 45-Jährige dazu vor einiger Zeit: „Ich habe erkannt, dass sich viele Märchen und Filme und Botschaften aus der Gesellschaft in meinen Kopf eingenistet haben, denn so wie ich das Krankenhaus das erste Mal verlassen habe und so, wie ich es das zweite Mal tat, das waren zwei verschiedene Frauen.“

 

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