Sonntag, 25. November 2018 21:50 Uhr

Peter Maffay spricht über die Geburt seiner Tochter

Foto: 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Heute Nachmittag war der Teppich im Mathäser Filmpalast in München mal ausnahmsweise nicht rot, sondern grün: Denn ‚Tabaluga – Der Film‚ feierte Welturaufführung. Seitdem Peter Maffay wieder Papa geworden ist, hat sein Leben eine neue Wendung genommen. Zur Premiere hat er es aber dennoch geschafft.

Peter Maffay spricht über die Geburt seiner Tochter

Foto: 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Seine erst drei Wochen alte Tochter hat dem Sänger Peter Maffay (69) schon einiges beigebracht. „Das Erste ist, dass die Uhren anders ticken“, sagte er am Sonntagabend bei der Premiere des „Tabaluga“-Films in München auf die Frage, was er von seinem Baby schon gelernt habe. „Es geht jetzt nicht mehr um uns.“

Darum geht’s

Bei „Tabaluga“ gehe es auch darum, von Kindern und über Kinder zu lernen, hatte Maffay zuvor bei der Premierenparty gesagt – dem ersten Mal, dass er mit seiner Freundin, der 31 Jahre alten Lehrerin Hendrikje, mal wieder ausgegangen sei. „Es ist der erste Abend.“ Maffay und seine Lebensgefährtin waren Anfang des Monats Eltern der kleinen Anouk geworden.

Peter Maffay spricht über die Geburt seiner Tochter

V.l.n.r.: Tabaluga, Wincent Weiss, Yvonne Catterfeld, Michael Bully Herbig, Peter Maffay, Regisseur Sven Unterwaldt, Rick Kavanian. Foto: 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Maffay hatte die Figur „Tabaluga“ vor rund 35 Jahren unter anderem mit dem Kinderliedermacher Rolf Zuckowski gemeinsam erdacht. Der Film, der am 6. Dezember ins Kino kommt, ist der erste Leinwand-Auftritt des kleinen, grünen Drachen, der sich im Laufe des Jahres durchaus entwickelt habe, wie Maffay sagte. „Er ist inzwischen ein Teenager.“

Seine Stimme ist zu alt

Für ihn sei es trotzdem nicht infrage gekommen, ihm als Synchronsprecher seine Stimme zu leihen. „Meine Stimme ist inzwischen für Tabaluga ein bisschen zu alt“, sagte Maffay. „Ich habe irgendwann mal sehr viele Zigaretten geraucht – und das hört man.“ Als Synchronsprecher haben unter anderem Michael „Bully“ Herbig, Rick Kavanian und Yvonne Catterfeld an dem Film mitgewirkt.

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