Samstag, 1. Februar 2020 14:57 Uhr

Peter Maffay war in Therapie: „Das war ein fürchterlicher Zustand“

Herr Maffay bei Herrn Lanz. Foto: imago images / APress

Schlafstörungen können zu einer enormen körperlichen Belastung werden. Diese Erfahrung hat auch der Sänger Peter Maffay gemacht. Mit einer speziellen Therapie gelang es ihm aber, das Problem zu lösen.

Deutschrock-Popstar Peter Maffay litt lange an Schlafstörungen. Die Folgen mit totaler Erschöpfung seien erheblich gewesen, sagte der 70-Jährige der ‚Bild‘-Zeitung. „Irgendwann kann der Körper nicht mehr, und man will auch nicht mehr.“ Tabletten seien auf Dauer aber keine Lösung. Das mache abhängig, sagte der berühmte Musiker. Ein Arzt brachte ihn zu einer anderen Therapie: Autogenes Training. „Das mache ich seitdem, denke beim Einschlafen zum Beispiel an etwas Schönes. Das klappt.“

„Man verliert die Lust am Leben“

Zuvor hatte Maffay in der Show von Markus Lanz über seine Schlafstörungen gesprochen. „Das war ein fürchterlicher Zustand“, sagte er da. „Du verlierst die Lust am Leben, du verlierst die Lust zu leben. Das führt in extremen Fällen zu suiziden Gedanken. Leute, die das erfahren, gehen durch die Hölle. Aber wenn am zurückkommt, ist es eine positive Erfahrung. Ich lebe zu gerne.“ (dpa/KT)

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