Donnerstag, 15. März 2018 18:32 Uhr

Pierce Brosnan fühlt sich von Indern übers Ohr gehauen

Pierce Brosnan erklärt, dass ihn sein indischer Werbepartner „betrogen“ hat. Der ‚James Bond‘-Darsteller hat gerade mächtig Ärger am Hals, denn seine Werbung für einen gesundheitsschädlichen Atemerfrischer von Pan Bahar hat ein böses Nachspiel.

Pierce Brosnan fühlt sich von Indern übers Ohr gehauen

Foto: WENN.com

Die Substanz soll nämlich süchtig machende Tabak-Inhaltsstoffe aufweisen. Brosnan verteidigt sich nun jedoch und erklärt in einem Statement an die indische Regierung, dass ihn die Firma Ashok & Co, die für ihn den Deal an Land zog, nicht über die potenzielle Gefährlichkeit des Produkts informiert habe. Das indische Gesetz verbietet die Vermarktung von Tabakprodukten jeder Art. Der Schauspieler versichert laut ‚BBC‘ weiter, dass er inzwischen alle geschäftlichen Beziehungen zu der Marke beendet habe. Das Unternehmen hatte zuletzt bestritten, dass sich Tabak in seinem Produkt befindet.

Unerlaubte Verwenden seines Bildes

Nun wolle der 64-Jährige dabei helfen, gegen Pan Bahar vorzugehen und ähnliche Kampagnen zu verhindern. Schon 2016 hatte der Star das „unerlaubte“ Verwenden seines Bildes für die Werbung der Firma verurteilt. Trotzdem wurde der kurze Clip weiter im TV ausgestrahlt.

Darin bewirbt Brosnan eine Mischung namens Pan Masala, die aus Betelnuss und Gewürzen besteht und in Indien ein gefährlicher Krebsverursacher ist. Dem ‚People‘-Magazin sagte der Ire, dass er laut Vertrag für die Bewerbung eines „Atemerfrischers“ eingestellt wurde, das weder „Tabak noch schädliche Inhaltsstoffe“ enthalte. (Bang)

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