Donnerstag, 25. Juni 2020 12:05 Uhr

Pietro Lombardi: So steht er zu One-Night-Stands

imago images/Joachim Sielski

Popstar Pietro Lombardi erzählt in einem Interview, wie sich der erste große Ruhm anfühlte, wie er zu One-Night-Stands steht und warum er Existenzängste hatte.

Sänger Pietro Lombardi (28, „Senorita“) erinnert sich im Interview mit den Zwillingen und Entertainern Dennis und Benjamin „Benni“ Wolter (29) für deren Youtube-Kanal „World Wide Wohnzimmer“ an seine erste Erfahrung mit dem Ruhm. Einen Vorschmack auf ein Leben als Promi bekam er bereits vor mehr als zehn Jahren – also vor dem Titelgewinn bei „DSDS“ im Jahr 2011.

Damals veröffentlichte er zusammen mit Freunden eine Cover-Version des Songs „Grüne Augen“ bei Youtube. Die Reaktion der Damenwelt in seiner Heimatstadt Karlsruhe blieb nicht aus: „Bei den Mädls war ich auch sehr beliebt, obwohl ich leicht hässlich war“, schmunzelt Lombardi.

Was hält er von One-Night-Stands?

„Wie oft bekommst du eindeutige Angebote“, wollen Dennis und Benni Wolter später im Gespräch wissen. Pietro Lombardi erzählt daraufhin lachend von Autogrammstunden nach Konzerten „und da flüstert mir die eine oder andere schon was ins Ohr: ‚Was geht gleich? In welchem Hotel bist du? Hast du Bock?'“ Und kommen One-Night-Stands für ihn nun infrage, bohren die beiden weiter? Generell sei er „nicht so der klassische One-Night-Stand-Typ“, sagt der Sänger.

Er verrät aber auch, dass es „tatsächlich schwierig“ sei, sich als prominente Person zu verabreden. „Du weißt ja nicht, ist sie jetzt auf den Fame aus? Möchte die wirklich die Person kennenlernen? Das ist ganz schwierig, weil Frauen können echt gut lügen“, lacht Lombardi. „Nachdem ich mich getrennt habe, hatte ich richtig Paranoia in den ersten zwei Jahren…“ Mittlerweile seien ihm die Paparazzi aber egal. Wenn er eine Frau kennengelernt habe, gehe er mit ihr auch raus.

Dann kamen die Existenzängste

Zurück zur Karriere. Das war wechselhaft. „Im ersten Jahr hattest du 100 Auftritte, im zweiten nur noch sieben“, beschreibt er das Jahr seines „DSDS“-Gewinns und das darauffolgende, in dem dann wieder „über die neuen“ Kandidaten und Gewinner berichtet wurde. „Das war eine harte Phase für mich, für uns zu dem Zeitpunkt. Sarah und ich hatten Existenzängste“, gibt er zu. Dann sei das Angebot von RTLzwei gekommen, eine Reality-Doku zu drehen. Sie sagten zu, „würde ich heute nicht mehr machen“, lacht Lombardi. „Aber damals – wir waren jung und brauchten das Geld.“

Pietro Lombardi und Sarah heirateten 2013. 2015 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt. Das Paar trennte sich 2016, 2019 folgte die Scheidung.

(ili/spot)

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