Donnerstag, 13. Dezember 2018 05:54 Uhr

Pink: Dieser Shitstorm trifft sie hart

Pink (39) und ihr Ehemann, der Ex-Motocross-Profi Carey Hart (43), sind durch und durch als Adrenalinjunkies bekannt. Aber dass sie ihre Kinder Willow (7) und Jameson (1) dabei mitnehmen, sorgte nun für einen ausgewachsenen Shitstorm.

Pink: Dieser Shitstorm trifft sie hart

Foto: Kurt Iswarienko

Kevin postet nämlich ein Foto auf seinem Instagram auf dem zu sehen war, wie Söhnchen “Jamo” mit auf der Rennmaschine fuhr – ohne vernünftigen Schutz. Während Papa vorschriftsmäßige Schutzkleidung trug, hatte der Kleine gerade mal einen Fahrradhelm auf. Die Bildunterschrift lautete:„Jamo hat seinen Renn-Ausdruck bereits drauf. Macht euch keine Sorgen, Eltern-Polizei, ich bin ein Profi.” Scheinbar ahnte er schon, dass er mit diesem Bild nicht gerade auf Begeisterung treffen wird.

Quelle: instagram.com

„Du musst nur eine Sekunde nicht aufpassen“

Dementsprechend waren auch die Kommentare:„Was zur Hölle?”, schrieb einer. Zwei andere äußerten sich:„Sowas nennt sich pflichtbewusster Vater” und „Du musst nur eine Sekunde nicht aufpassen”. Die Menschen sorgten sich offenbar um die Sicherheit des Jungen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Carey Hart (@hartluck) am Dez 6, 2018 um 11:43 PST

Alleine waren die beiden Jungs übrigens nicht. Auf der Rennstrecke war auch Mama Pink mit ihrem Dirtbike in kompletter Montur unterwegs. Auch Tochter Willow, die ebenfalls mit eigener Mini-Crossmaschine und in Schutzkleidung dabei war, hat schon ihre Liebe zum Motorsport entdeckt.

Quelle: instagram.com

Allerdings scheint das auch nicht das erste Mal, dass Jameson so lapidar geschützt mit Papa auf dem Bike mitfährt. Bereits eine Woche vor dem Foto auf der Rennstrecke, findet man auf Carey Hart’s Instagram ein Bild von sich und seinem Sohn auf der Maschine.

Dort hat Papa wieder volle Montur an und der Kleine immerhin einen Schalenhelm – also ohne Visier- auf. Grundsätzlich ist dagegen, dass Pink und Carey ihre Kinder mitnehmen, sicher auch bei diesem ungewöhnlichen Hobby nichts einzuwenden. Warum aber bei Jameson nicht für vernünftigen Schutz gesorgt wurde, bleibt unverständlich.

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