Montag, 4. Juni 2012 18:25 Uhr

Popstar Usher findet einfach alles, was er macht, genial

Der US-amerikanische Sänger Usher findet es wichtig, dass man sein Leben voll ausschöpft und immer an das glaubt, was man gerade tut. „Ich lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter. Ich gehe an alles, was ich tue, heran, als wäre es die genialste Sache überhaupt, egal, ob sie das ist oder nicht“, enthüllt Usher im Interview mit der Zeitschrift ‚Q‘. „Ich glaube wirklich, dass etwas Unglaubliches in jedem Moment passiert, in dem ich in der Lage bin, hiermit weiter zu machen. Deshalb will ich darin leben. Jeden wachen Moment genießen. Und das tue ich wirklich.“

Der Musiker genießt es zudem, gut auszusehen und von den Frauen als attraktiv angesehen zu werden, wie er gesteht. „Wenn ich das gute Aussehen abstellen könnte, wüsste ich nicht, dass ich es tun würde“, gibt der 33-Jährige zu.

„Ich wurde glücklicherweise mit diesem guten Aussehen gesegnet, also kann ich ebenso gut etwas damit machen. Sie wissen, was ich meine. Ich denke, dass wir alle nur versuchen, Sean Connery als dem Inbegriff von cool gerecht zu werden.“

Einen starken Glauben an sich selbst habe er indes schon immer gehabt, fügt Usher hinzu und so ermahnte seine Mutter ihn auch früher schon, nicht allen zu erzählen, dass er ein „Superstar“ werden würde. „Es war zu viel für die Menschen, aber ich brauchte etwas, an das ich glauben konnte.“

Übrigens ist ja bekannt, dass männliche Superstars eindeutig mehr Chancen bei Frauen haben, als die Normalos. Usher musste jetzt aber nochmal erklären, was für ein großer Vorteil seine ‚Berühmtheit‘ beim Kennenlernen von Frauen hätte. Der Sänger ist sich zwar bewusst, dass manche Menschen sich nur für ihn interessieren, aufgrund seines Promi-Status. Allerdings würde es beim Flirten wirklich helfen, da ihn das für die Frauenwelt einfach attraktiver mache.

Er sagte: „Es hilft echt, wenn man berühmt ist. Man kann diese Tatsache nicht ignorieren! Egal wo ich hingehe, verbreite ich eine wahnsinnige Anziehungskraft und ich kann nicht davonlaufen. Ich bin eben berühmt.“

Allerdings gibt er dann auch zu, dass das Medieninteresse für die Frauen weitaus schwieriger sei. „Es ist sehr hart, weil überall Blitzlichter und so sind. Und einige Frauen, die ich kennenlernen oder treffen durfte, denen war das dann zu viel. Dann sind sie weggelaufen.“

Foto: wenn.com

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