16.04.2019 21:48 Uhr

Preview „Gut gegen Nordwind“: Bestsellerverfilmung mit Nora Tschirner

Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Tom Trambow

Der Bestseller „Gut gegen Nordwind“, von dem bislang über 2,5 Mio. Exemplare verkauft wurden, kommt bald auch auf die große Leinwand: Die Hauptrollen spielen Nora Tschirner („SMS für dich“, „Keinohrhasen“) als Emma und Alexander Fehling („Das Ende der Wahrheit“ – Nominierung „‚Beste Nebenrolle‘ Deutscher Filmpreis 2019“, „Beat“) als Leo.

Preview "Gut gegen Nordwind": Bestsellerverfilmung mit Nora Tschirner

Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Tom Trambow

An ihrer Seite sind in dieser modernen Liebesgeschichte Ulrich Thomsen („The Blacklist“, „The International“) als Emmas Mann Bernhard, Ella Rumpf („Tiger Girl“, „Grave“) als Leos Schwester Adrienne, Claudia Eisinger („Blutzbrüdaz“, „Mängelexemplar“) als seine Ex-Freundin Marlene und Lisa Tomaschewsky („Hot Dog“, „Heute bin ich blond“) als Clara zu sehen.

Vanessa Jopp („Komm näher“, „Meine schöne Bescherung“) hat die Regie übernommen. Das Drehbuch schrieb Jane Ainscough („Ich bin dann mal weg“, „Alles ist Liebe“). Kinostart ist am 12. September.

Darum geht’s

Ein verdrehter Buchstabe lässt eine E-Mail von Emma Rothner versehentlich bei Leo Leike landen. Der Linguist antwortet prompt. Sie beginnen einen schnellen, lustigen und immer intimer werdenden E-Mail Dialog, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Einige Wochen und viele gesendete und empfangene Nachrichten später wird daraus eine virtuelle Freundschaft.

Preview "Gut gegen Nordwind": Bestsellerverfilmung mit Nora Tschirner

Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Tom Trambow

Leo und Emma beschließen zunächst, ihre Verbindung rein digital zu belassen als eine kleine Flucht vor dem Alltag – denn Leo kommt einfach nicht von seiner Ex-Freundin Marlene (Claudia Eisinger) los und Emma ist mit Bernhard (Ulrich Thomsen) verheiratet und hat zwei Stiefkinder. Dennoch: Die beiden vertrauen sich ihr Innerstes an und kommen sich auf dem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität immer näher.

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Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Tom Trambow

Und da stellt sich die Frage, ob sie sich nicht doch mal Angesicht zu Angesicht treffen sollten, denn die Schmetterlinge, die Leo und Emma mittlerweile jedes Mal im Bauch haben, wenn ihr E-Mail Postfach mit einem „Pling“ eine neue Nachricht ankündigt, sind ganz und gar nicht nur digital. Aber kann man sich tatsächlich nur durch Worte richtig verlieben? Und werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung in der Realität standhalten? Und was, wenn ja?