Freitag, 20. Juli 2018 21:08 Uhr

Preview: Terence Hill in „Mein Name ist Somebody“

Foto: KSM/24 Bilder

Terence Hill hat zehn Jahre an seinem Herzensprojekt gearbeitet, das Drehbuch geschrieben, Regie und Hauptrolle übernommen. Seinen neuen Film „Mein Name ist Somebody – Zwei Fäuste kehren zurück“ seinem kongenialen langjährigen Schauspielpartner und Freund Bud Spencer gewidmet.

Preview: Terence Hill in "Mein Name ist Somebody"

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In dem Roadmovie „Mein Name ist Somebody – Zwei Fäuste kehren zurück“ ist der Star des Italowesterns Terence Hill als Easy Rider Thomas zu sehen, der die Einsamkeit der Wüste sucht. Auf seiner Reise kommt er durch Zufall der jungen Frau Lucia zu Hilfe, die in die Hände zweier Verbrecher geraten ist. Doch nach der Rettung ist es mit der von Thomas ersehnten Einsamkeit vorbei, denn die junge Frau weigert sich alleine zurückzubleiben. Trotz der ganzen Umstände und Schwierigkeiten, die Lucia verursacht, erkennt Thomas etwas Entscheidendes: Die Erfüllung des Lebens, die er sucht, findet er nicht in der Einsamkeit der Wüste. Es sind Lucias Mut und Freigeist, die ihn inspirieren…

Produziert wurde dieses Roadmovie von seinem Sohn Jess Hill, der schon in vielen Filmen seines Vaters mitgewirkt hat. Ab 20. August kommt der auf große Kinotour durch Deutschland.

Seine Mutter kommt aus Dresden

Terence Hill sagte in einer Mitteilung des Verleihers: „Als kleiner Junge habe ich 1945 Lommatzsch, eine kleine Stadt in
der Nähe von Dresden, mit meinen Eltern und meinen Brüdern in Richtung Italien verlassen.“ (Sein Vater Girolamo Girotti stammt aus Italien, seine Mutter Hildegard Thieme aus Dresden. Anm. der Red.)

Preview: Terence Hill in "Mein Name ist Somebody"

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„Damals habe ich mir nie erträumt, eines Tages in Deutschland ein berühmter Schauspieler zu sein. In den 1960er Jahren habt ihr mich dann das erste Mal in Deutschland als Mario Girotti wahrgenommen, bevor ich über Nacht zu Terence Hill wurde. (…) Manchmal konnte ich es gar nicht glauben, Fans zu sehen, die Tattoos mit meinem Gesicht oder meinem Namen tragen. Andere hatten ihre Autos mit Stickern von Bud Spencer und mir beklebt oder trugen T-Shirts mit meinem Konterfei.“

Preview: Terence Hill in "Mein Name ist Somebody"

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