Sonntag, 22. Juli 2018 13:42 Uhr

Prinz George feiert seinen 5. Geburtstag. Auf Mustique?

Prinz William und Herzogin Catherine haben anlässlich des fünften Geburtstags von Prinz George ein neues offiziellesFoto ihres Sohnes veröffentlicht.

Prinz Georg feiert seinen 5. Geburtstag. Auf Mustique?

Prinz George nach der Taufe seines Bruders Prinz Louis im Garten des Clarence House. Foto:mMatt Porteous/Press Association Images/

Auf dem Bild grinst der süße Knirps, der Dritte in der britischen Thronfolge, breit in die Kamera, während er sich lässig an die Mauer lehnt. Er trägt ein weißes Hemd und dunkle Shorts, dasselbe Outfit, das er auch bei der Taufe seines kleinen Bruders Prinz Louis anhatte. Auf dem offiziellen Twitter-Account des Kensington Palace hieß es: „Der Herzog und die Herzogin von Cambridge freuen sich sehr, eine neue Fotografie von Prinz George zu teilen, um seinen fünften Geburtstag zu feiern – danke an alle für die lieben Nachrichten.“

Glücklich und selbstbewusst

Der älteste Sohn von Prinz William und Herzogin Kate Middleton, der manchmal etwas schüchtern und ängstlich wirkt, sieht darauf glücklich und selbstbewusst aus. Aufgenommen wurde das Bild kürzlich bei der Taufe seines jüngsten Bruders Louis im Clarence House in London.

Prinz Georg feiert seinen 5. Geburtstag. Auf Mustique?

Prinz George und Prinzessin Charlotte mit sehr konservativen Nannies hinter den Fenstern des Buckingham Palace. Foto: WENN.com

Wie und wo die Geburtstagsfeier geplant war – dazu schwieg der Kensington-Palast wie üblich bei privaten Angelegenheiten. Gerüchten zufolge sind William (36) und Kate (36) mit ihren drei Kindern auf die Karibikinsel Mustique geflogen, die wegen ihrer traumhaften und isolierten Lage sowie ihres Luxus‘ bei Prominenten beliebt ist (siehe unser Video). Sie sollen bei der Anreise gesehen worden sein, heißt es.

Es wäre der erste gemeinsame große Urlaub der fünfköpfigen Familie. Angeblich sollen auch Kates Eltern und Schwester Pippa samt Ehemann auf der Privatinsel sein. Eine klare Quelle dafür gab es aber nicht.

Münzedition zu Ehren des Prinzen

Doch das ist noch nicht alles: Außerdem erscheint eine limitierte Münzedition zu Ehren des kleinen Prinzen. Auf der Fünf-Pfund-Gedenkmünze ist jedoch nicht der pausbäckige Royal, sondern sein Namensvetter, der heilige Georg, abgebildet, der einen Drachen bekämpft. Nicola Howell von der britischen Münzprägeanstalt The Royal Mint erklärte: „Die Geburt von Prinz George hat den Kurs der Geschichte im Vereinigten Königreich verändert und wir sind erfreut, den fünften Geburtstag unseren zukünftigen Königs zu markieren.“

Die besondere Münze wird jedoch nicht einfach so in Umlauf gebracht, sondern für 13 Pfund verkauft. Eine versilberte Version kostet 82,50 Pfund, außerdem gibt es eine ‚Celebration Sovereign‘-Münze, die mit 22 Karat Gold lockt. Auch an Georges ersten und zweiten Geburtstag sowie bei seiner Taufe wurden bereits ihm zu Ehren Münzen veröffentlicht. Darüber hinaus schenkte The Royal Mint allen Babys, die am selben Tag wie der Prinz geboren wurden, silberne „Glückspennies“.

Quelle: instagram.com

Ein aufregendes Jahr liegt hinter ihm

Die vergangenen zwölf Monate waren für George Alexander Louis of Cambridge – so sein vollständiger Name – ziemlich aufregend: Mit der Einschulung begann für ihn der Ernst des Lebens. An seiner Seite war nur William, Kate konnte ihren Sohn wegen starker Schwangerschaftsübelkeit am ersten Tag nicht begleiten. Vor etwa drei Monaten kam dann Brüderchen Louis auf die Welt. Bei den Feierlichkeiten zum 92. Geburtstag seiner Uroma, der Queen, durfte auch George auf dem Balkon des Buckingham-Palastes stehen und der Menge zuwinken.

Mit seinen Eltern und Charlotte war George schon mehrfach auf offiziellen Auslandsreisen, auch in Deutschland und Kanada. Die Kinder gelten als Herzensbrecher. George ist wie viele Jungen in seinem Alter: Er liebt Hubschrauber, fliegt sehr gern und mag alles, was mit der Polizei zu tun hat. Er besucht eine Privatschule im Süden Londons. Dort spielte er zu einer Weihnachtsaufführung – ein Schaf.

Quelle: instagram.com

Die Schule stand allerdings kürzlich im Fokus eines Prozesses. Ein Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte mit der Nachrichten-App Telegram zu einem Terroranschlag gegen den Jungen aufgerufen und dafür die genaue Adresse von Georges Privatschule im Süden Londons veröffentlicht. Der Mann soll auch zu Attacken auf Fußballstadien aufgerufen haben. Ein Gericht verurteilte ihn vor gut einer Woche zu lebenslanger Haft – er muss mindestens 25 Jahre im Gefängnis bleiben. (Bang/dpa)

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