21.09.2020 17:19 Uhr

Prinz Harry: Darum sieht er so verändert aus

Prinz Harry scheint beim Friseur gewesen zu sein. In einem neuen Video zeigt er jetzt sein verändertes Aussehen.

ALPR/AdMedia/ImageCollect

Prinz Harry (36) hat sich einmal mehr via Videobotschaft aus seinem Zuhause in Santa Barbara zu Wort gemeldet. Gewohnt schick im Hemd gekleidet lässt er darin den diesjährigen Teilnehmern des wohltätigen Trailwalk-Staffellaufes seinen Dank sowie seine Unterstützung zukommen. Doch irgendetwas ist anders. Der Herzog von Sussex wirkt verändert.

Die Seiten etwas kürzer, die Frontpartie nach oben gestylt: Harry hat einen neuen Haarschnitt. Zudem untermauert er seinen neuen, deutlich schnittigeren Look mit einem längeren Bart als üblich. Vom Anliegen des 36-Jährigen lenkt dies allerdings nicht ab. Harry kommt in dem Video auf seine „besondere Verbindung“ zu Nepal und den Gurkhas, den nepalesischen Soldaten im Dienst der British Army, zu sprechen.

View this post on Instagram Today is the start of the Trailwalker Relay 2020, our 100km virtual team event organised with @gurkhawelfaretrust and @oxfamgb. Someone with a special connection to both the Gurkhas and Nepal, would like to join us in marking the occasion by wishing all of our participants good luck with this incredible challenge #TrailwalkerRelay A post shared by Trailwalker UK (@trailwalkeruk) on Sep 21, 2020 at 12:06am PDT

Hilfe in „verheerenden und zerstörerischen“ Zeiten“

„Vor fast fünf Jahren reiste ich nach Nepal, um Familien zu treffen und aus erster Hand zu sehen, wie das Land nach dem verheerenden Erdbeben von 2015 wiederaufgebaut wurde“, sagt Harry. „Es war klar, dass trotz allem, was die Nepalesen durchmachten, ihr Geist und ihre Widerstandskraft nie nachließen.“ Dann schlägt er die Brücke zur Corona-Pandemie: „Mit Covid-19 wird die Welt vor eine neue Herausforderung gestellt. Eine Herausforderung, die an sich schon verheerend und zerstörerisch ist, und ich bin ermutigt zu sehen, dass der nepalesische Geist wieder einmal unerschütterlich ist.“

Die Spenden, die während der virtuellen Staffel innerhalb einer Woche gesammelt werden, sollen an jene Gemeinden gehen, die durch das Virus besonders gefährdet sind. Sie sollen Medikamente und sauberes Wasser zur Verfügung gestellt bekommen sowie finanzielle Hilfeleistung erhalten.

(cos/spot)

Das könnte Euch auch interessieren