31.01.2019 11:34 Uhr

Prinz Harry: Fortschritt kann man nicht dem Zufall überlassen

Foto: John Rainford/WENN

Prinz Harry erlernt nun allmählich auch Verantwortung als Vater. Der 34-Jährige gab im Mai letzten Jahre in einer romantischen Trauung auf Schloss Windsor seiner geliebten Meghan das Ja-Wort.

Prinz Harry: Fortschritt kann man nicht dem Zufall überlassen

Foto: John Rainford/WENN

Bereits diesen Frühling soll das Glück des Paares mit einem Baby gekrönt werden und die sich nähernde Vaterschaft lässt den Prinzen schon jetzt viel über Verantwortung lernen. Weit über das Private hinaus. Der Royal war am Mittwoch (30. Januar) bei einer Jugenddiskussionsrunde des Commonwealth im Lancaster House in London zu Gast und dort sprach der sympathische Rotschopf darüber, dass die Welt noch einiges an Arbeit vor sich habe.

Verantwortung übernehmen

So sagte er geradezu staatstragend:„Als jemand, der bald Vater werden wird, sind mir unsere geteilten Verantwortungen, diesen Planeten für die nächste Generation robuster und die Bewohner verantwortungsbewusster zu machen, aktuell sehr bewusst. Die einzige Art und Weise, wahren Fortschritt zu sehen, wird nicht durch Zufall passieren, sondern durch Veränderungen.“

Bereits im letzten Jahr hat sich das Herzogpaar nach der Verkündung der fröhlichen Baby-Neuigkeiten auf eine Reise durch Teile des Commonwealth begeben und Harry verriet nun, wie demütig ihn die Erfahrungen in Australien, Neuseeland, Fiji und Tonga haben werden lassen. „An all diesen Orten war es unglaublich demütigend, zu sehen, wie junge Leute wie ihr innovative und clevere Lösungen für die diversen Herausforderungen kreieren, denen ihr gegenübersteht – egal ob es dabei um eine bessere mentale Gesundheit für alle, die Ausrottung extremer Armut, den Zugang zu Bildung für Mädchen oder die Unterstreichung der sehr realen Auswirkungen und täglichen Kämpfe mit dem Klimawandel geht.“