Mittwoch, 16. Oktober 2019 18:08 Uhr

Prinz William und Kate in den pakistanischen Bergen

Besuch des Chiatibo-Gletschers im Chitral Distrikt der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Foto: Neil Hall/PA Wire/dpa

Der Klimawandel macht auch vor dem Hindukusch nicht Halt. Davon konnten sich Prinz William und Herzogin Kate vor Ort überzeugen.

Der britische Prinz William und seine hinreißende Frau Germahlin, Herzogin Kate, haben am dritten Tag ihres fünftägigen Besuchs in Pakistan vom Klimawandel getroffene Berggemeinden besucht. Bei der Ankunft in der nördlichen Bergstadt Chitral erhielt das Paar am Mittwoch einen traditionellen Hut und Gewänder.

Prinz William und Kate in den pakistanischen Bergen

Herzogin Kate von Cambridge (l) mit einem traditionellen Hut in Pakistan, rechts Prinzessin Diana 1991 mit dem gleichen Kopfschmuck. Foto: Sam Hussein/PA Wire/dpa

Diana war auch schon da

Kate zog sich einen weißen, mit einer Pfauenfeder geschmückten Hut an – ebenso wie ein gleichfarbiges, bunt besticktes Gewand samt Schal. Auch Prinz Williams Mutter, Prinzessin Diana, hatte 1991 bei einem Besuch in der Region einen solchen Hut und ein Gewand überreicht bekommen. William streifte sich einen weißen bestickten Mantel über.

Prinz William und Kate in den pakistanischen Bergen

William von Großbritannien (r) steigt aus einem Tuk-Tuk aus. Foto: Owen Humphreys/PA Wire/dpa

Folgen des Klimawandels

Das Paar informierte sich vor Ort über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bergregion im Norden des südasiatischen Landes. Die im Hindukusch-Gebirge gelegene Stadt Chitral war einst ein beliebtes Reiseziel für ausländische und einheimische Touristen. In den vergangenen Jahren trieben Sturzfluten jedoch Tausende Einheimische in die Flucht.

Prinz William und Kate in den pakistanischen Bergen

William & Kate bei einem Empfang, der vom britischen Hochkommissar in Pakistan am National Monument ausgerichtet wurde. Foto: Chris Jackson/PA Wire/dpa

Ursprünglich stand für das Paar am Mittwoch auch die östliche Stadt Lahore auf dem Programm. Aus Sicherheitsgründen sei der Plan jedoch kurzfristig geändert worden, teilte das Außenministerium mit. (dpa/KT)

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