Prinzessin Beatrice: Legasthenie ist ein „Geschenk“

Prinzessin Beatrice: Legasthenie ist ein "Geschenk"
Prinzessin Beatrice: Legasthenie ist ein "Geschenk"

© IMAGO / Shutterstock

17.08.2021 21:15 Uhr

Prinzessin Beatrice findet, dass Legasthenie ein "Geschenk" sei und sich ihre Kinder glücklich schätzen können, falls sie damit diagnostiziert werden.

Bei der 33-jährigen Prinzessin Beatrice, die mit ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi ihr erstes Kind erwartet, wurde im Alter von sieben Jahren Legasthenie diagnostiziert und sie ist seit 2013 Schirmherrin der karitativen Organisation Helen Arkell Dyslexia Charity.

Der Diagnose auch etwas Positives abgewinnen

In einem Gespräch mit der „HELLO!“-Gastredakteurin Giovanna Fletcher für die digitale Ausgabe der „Back to School“-Reihe erzählte die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson:

„Ich hoffe, dass ich mit meiner Geschichte, die ich öffentlich mache, anderen jungen Menschen helfen kann. Ob sie elf oder sieben Jahre alt sind, wenn sie erfahren, dass sie künftig mit einem Geschenk namens Legasthenie leben müssen: Die Kleinen sollten wissen, dass sich dahinter eine fantastische Chance verbirgt. Sie werden jede Menge großartige Lektionen lernen, die sie mit der Welt teilen können.“

Auch Edoardo ist Legastheniker

Beatrice enthüllte zudem, wie sie damit umgehen würde, wenn eines ihrer zukünftigen Kinder Legasthenie hätte und erklärte. „Mein Ehemann ist ja auch Legastheniker. Wir werden ja sehen, ob wir in ein paar Monaten ernsthafte Gespräche darüber führen müssen, sobald das Baby auf der Welt ist.“

Sie sagte: „Wenn ein Kind oder künftige Babys, die unterwegs sind, das Glück haben, dass bei ihnen Legasthenie diagnostiziert wird, dann bin ich unglaublich dankbar dafür, Tools wie die Helen Arkell Dyslexia Charity zu nutzen, um ihnen dadurch diese zusätzliche Unterstützung zu geben.“ (Bang/KT))