Freitag, 17. August 2018 22:02 Uhr

Promi BB startet: Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein ist schon wieder raus

Durchhaltevermögen sieht anders aus: Selfmade-Millionär Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein (64) wollte seine Mitbewohner bei „Promi Big Brother“ an seinem Erfahrungs-Reichtum teilhaben lassen und ihnen wertvolle Tipps geben, wie sie ihre Taschen füllen können. Doch dazu kam es nicht. Der Fürst hat das PromiBB-Haus schon wieder verlassen. Er kann kein Wasser trinken! Wenn, dann nur „Energydrinks. Eiskalt! Wasser ist zum Klospülen – Big Brother, ich will hier raus!“ rief er an Tag 2.

Promi BB startet: Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein ist schon wieder raus

… und tschüss: Fürst Heinz. Foto: SAT.1/Willi Weber

Hintergrund: Die ersten neun Bewohner sind seit Mittwoch auf einem kleinen Golf eingesperrt. Dabei spuckte der Wahl-Mallorciner, der sich gerade von seiner Frau Andrea nach 30 Jahren getrennt hat, vorm Einzug noch große Töne im Interview mit SAT.1. Warum ist er überhaupt ins Haus gezogen?

Dazu sagte er: „Erstens sind meine Frau Andrea und ich große „Big Brother“-Fans. Wir haben jede Staffel gesehen und ich war der Erste, der damals auf Mallorca einen Zlatko-Fanclub gegründet hat – der hat mir Riesen-Freude bereitet. Zweitens liebe ich Herausforderungen abgöttisch, weil ich mich dabei immer selbst testen kann. Ich habe ja schon viele Dinge in der Richtung gemacht und das ist immer ein Test an mir selbst: Schaffe ich es oder schaffe ich es nicht? Beiße ich mich durch oder beiße ich mich nicht durch? Ich bin ein sadistischer Eigentester.“ Nun, danach sah es nicht aus.

Promi BB startet:  Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein ist schon wieder raus

Foto: SAT.1

„Ich will mich nicht zum Trottel machen“

Der Fürst gestand aber ein, dass es hart für ihn werden könnte: „Bei ‚Promi Big Brother‘ stelle ich es mir extrem hart vor. Ich rechne im
Haus nicht mit einem Luxusleben und ich weiß nicht, wer mit mir dort wohnen wird. (…) Ich hoffe auf den ein oder anderen Intelligenteren, mit dem man auch ein Gespräch eine Schublade tiefer führen kann. Und natürlich hoffe ich drauf, dass das ein oder andere hübsche Mädchen dabei ist. Es gibt ja keine hässlichen Frauen, aber wenn jetzt eine Kandidatin von „Schwiegertochter gesucht“ dabei wäre, dann wäre ich respektvoll zu ihr, aber da wird nix laufen.“

Das „Promi Big Brother“-Haus von oben. Foto: SAT.1

Sayn-Wittgenstein fügte hinzu: „Ich will mich nicht zum Trottel machen, ich habe einen Ruf zu verlieren. Das kommt sicher auch auf die Duelle im Haus an, geteert und gefedert will ich nicht irgendwo hängen. Das würde ich auch nicht tun, auch wenn es dann ein Regelverstoß wäre. Ich gehe sehr weit, kenne aber meine Grenzen.“ Die hat er offenbar schon erreicht. Und zwar bevor die Spiele überhaupt richtig begannen.

Promi BB startet:  Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein ist schon wieder raus

Der Fürst geht wieder. Foto: SAT.1

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