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Donnerstag, 8. August 2019 13:42 Uhr

Promi-BB-Steckbrief (6): Jürgen Trovato

Foto: SAT.1/Marc Rehbeck

Promi Big Brother lädt ab Freitag, 9. August (20:15 Uhr, dann immer täglich 22.15 Uhr live in SAT.1) Prominente aus unterschiedlichsten Welten für zwei Wochen in seinen Kosmos ein. Wir stellen alle Kandidaten wie immer in Wort und Bild vor. Nun ist Jürgen Trovato an der Reihe. Jürgen wer?

Promi-BB-Steckbrief (6): Jürgen Trovato

Foto: SAT.1/Marc Rehbeck

Jürgen Trovato (57) wurde als TV-Detektiv in der Serie „Die Trovatos“ deutschlandweit bekannt. Die Detektei führt er auch im echten Leben äußerst erfolgreich in Mönchengladbach. Gemeinsam mit seiner Frau Marta mit der er seit 28 Jahren glücklich verheiratet ist und seiner Tochter Sharon (27) nimmt sich der Ermittler immer wieder den spannendsten Fällen an.

Will Mitbewohner gegeneinander ausspielen

Der 57-Jährige zieht in erster Linie in das „Promi-Big-Brother Haus„, um Persönlichkeiten die in den Medien stehen im echten Leben besser kennen zu lernen. Dabei wird der Leverkusener seinen Mitstreitern mit großem Misstrauen begegnen. „Es ist nicht so als ob wir da alle Freunde sind“, so Familienvater. Zudem gab der Fernsehstar bereits vor der Show zu, dass er die anderen Bewohner gegeneinander ausspielen möchte um am Ende zu gewinnen.

Ein absolutes No-Go für Jürgen wäre jedoch nackt durch die Gegend zu laufen. Außerdem hofft er darauf in der Show niemanden zu begegnen gegen den er einmal ermittelt hat.

Promi-BB-Steckbrief (6): Jürgen Trovato

Foto: SAT.1/Marc Rehbeck

Trovato hat eine interessante Vergangenheit hinter sich. Dazu erzählte er im Interview mit SAT.1: „Ich war eine Zeit lang mit ziemlich harten Jungs zusammen und musste mich zwischen dem 13. und 14. Lebensjahr entscheiden: Wohin führt mein Weg? Lande ich auf der schiefen Bahn oder bekomme ich die Kurve und trenne mich von den kriminellen Kumpels aus meinem Umfeld? Ich habe mich für die Kurve entschieden.“

Die Kollegen haben nicht nur geklaut, sondern auch Leute überfallen und das vorher richtig geplant. Aber als ich diese Entwicklung sah und merkte, was das für Konsequenzen haben kann, stand für mich fest: Das willst Du nicht! Dazu war mir meine Freiheit viel zu viel wert. Zur damaligen Zeit habe ich angefangen, Musik zu machen und Gitarre zu lernen. Ich habe viel geübt, mir vieles selbst beigebracht, dann sogar in einer Band gespielt. Später habe ich eine Lehre als Metallblasinstrumentenmacher begonnen und auch abgeschlossen. Ich muss sagen, die Musik war mein Rettungsanker. Heute spiele ich 15 verschiedene Instrumente.

Letztes Foto vorm Einzug am Mittwochnachmittag in Köln. Foto: SAT.1/Willi Weber

Weiter erzählte er: „Die Kollegen haben nicht nur geklaut, sondern auch Leute überfallen und das vorher richtig geplant. Aber als ich diese Entwicklung sah und merkte, was das für Konsequenzen haben kann, stand für mich fest: Das willst Du nicht! Dazu war mir meine Freiheit viel zu viel wert. Zur damaligen Zeit habe ich angefangen, Musik zu machen und Gitarre zu lernen. Ich habe viel geübt, mir vieles selbst beigebracht, dann sogar in einer Band gespielt. Später habe ich eine Lehre als Metallblasinstrumentenmacher begonnen und auch abgeschlossen. Ich muss sagen, die Musik war mein Rettungsanker. Heute spiele ich 15 verschiedene Instrumente.“

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