06.08.2020 20:15 Uhr

„Promi Big Brother“: Kathy Kelly verschwieg Teilnahme vor der Familie

Die berühmte Kelly Family zählt viele Mitglieder. Von ihrer "Promi Big Brother"-Teilnahme erzählte Kathy Kelly aber nur ihrem Sohn.

© SAT.1 / Willi Weber

Musikerin Kathy Kelly (57), die ab dem kommenden Freitag (7. August) in der brandneuen Staffel von „Promi Big Brother“ in den TV-Container zieht, hat aus ihrer Teilnahme an dem Sat.1-Format offenbar ein wohlbehütetes Geheimnis gemacht. Von ihrer vielköpfigen, berühmten Familie habe sie lediglich ihrem Sohn davon erzählt, wie sie gegenüber der „Bild“-Zeitung nun verraten hat. „Der Rest der Familie hat es wohl durch die Medien erfahren“, so Kathy Kelly.

Sie wollte schon seit Jahren mitmachen

Spontan sei ihr Einzug aber ganz und gar nicht – „ich überlege schon seit sieben Jahren, da mitzumachen.“ Für das Leben ohne jedwede Privatsphäre, das durch „Promi Big Brother“ in den kommenden Tagen auf sie wartet, sieht sie sich jedenfalls bestens vorbereitet: „Das ist wirklich das Gleiche wie mit meiner Familie vor über 20 Jahren.“

"Promi Big Brother": Kathy Kelly verschwieg Teilnahme vor der Familie

SAT.1/Marc Rehbeck

Ihre größte Herausforderung

Über die größte Herausforderung sprach Kathy im Interview mit SAT.12.: „Bei meiner ersten Realityshow ‚Die Alm‘ dachte ich, es wären die Kameras. Aber jetzt weiß ich, dass es eher die Menschen sind. Das Spannende ist ja, dass man überhaupt nicht weiß, was und wer einen da erwartet. Stimmt die Chemie, kommt man miteinander klar oder nicht? Und dann schlafen wir auch noch alle in einem Zimmer. Ich habe Angst, dass ich schnarche und die anderen nicht schlafen lasse. Wenn es nicht genug zu essen gibt, damit habe ich kein Problem. Ich habe schon öfter Heilfasten gemacht. Wenn es aber zu wenig Schlaf gibt, da mache ich mir schon meine Gedanken.“

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Frau mit Humor

Die 57-Jährige sprach vor ihrem Einzug am Mittwoch auch über ihre Vorzüge: „Ich habe sehr viel Humor – auch in Krisenzeiten. Ich habe sehr viel erlebt in meinem Leben. Wenn Leute unruhig werden, entspanne ich eher. Ich schaue mir immer die Lage genau an, ob es wirklich ernst ist. Aber es kommt auf die Konstellation an. Vielleicht sind andere noch lustiger und lauter und dann bin ich die, die mehr Ruhe reinbringt.“

(stk/spot/KT)

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