Freitag, 21. Dezember 2018 19:36 Uhr

Promi-X-Mas (31): Für Mayim Bialik ist Weihnachten die „schlimmste Zeit“

Mayim Bialik findet, dass die Festtage die „schlimmste Zeit“ für Singles sind. Der ‚Big Bang Theory‚-Star, der mit Ex-Mann Michael Stone die beiden Söhne Miles (13) und Frederick (10) hat, verriet im November, dass er sich von seinem mysteriösen Freund getrennt hat.

Promi-X-Mas (31): Für Mayim Bialik ist Weihnachten die "schlimmste Zeit"

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Nun erklärte Bialik, sie kämpfe zur Zeit mit den Weihnachtswerbespots, die Paare als Zielgruppe hätten. In einem Blog-Post für ihre Frauen-Lifestyle-Webseite ‚Grok Nation‘ schrieb sie am Dienstag:

„Meine Liebesgeschichte ist nichts besonders außergewöhnliches. Ich meine, er war – er, ist. Ich war eine außergewöhnliche Version von mir selbst mit ihm. Fünf Jahre lang, um genau zu sein. Und jetzt ist es vorbei. Hätte es jemals eine Geschichte geben sollen, deren Ende nicht so geplant war, dann denke ich, dass es diese ist. Aber er hat seinen eigenen Willen und so sehr ich auch hoffte, seinen Willen kontrollieren zu können, ich kann es nicht. Also sind wir hier. Es gibt selten einen guten Zeitpunkt für eine Trennung. Aber sicherlich ist jetzt die schlimmste Zeit. Für den Fall, dass er dies liest, dieses Timing [gefällt mir nur so mittelmäßig]. Weil sagt, was ihr wollt, die Feiertage sind eine Zeit, in der [man niemand sein sollte, der kürzlich eine Trennung verschmerzen musste].“

Quelle: instagram.com

Der Herzschmerz ist besonders schlimm

Weiter schrieb sie: „Werbespots sagen mir, dies sei die Zeit des Jahres, um der Frau, die man liebt, teuren Schmuck zu kaufen. Jetzt ist auch, wo Leute Anträge bekommen. Und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, dass dieser Feiertag vielleicht ein Versprechen einer sicheren Zukunft für mich bereithalten könnte.“

Quelle: instagram.com

Trotz ihres Herzschmerzes weiß Mayim, die die Identität ihres Freundes niemals preis gegeben hat, dass das Alleinsein über die Weihnachtsfeiertage nicht mit dem „Leiden“ anderer Menschen woanders auf der Welt zu vergleichen ist und versprach zudem ein „Licht am Ende“ des Tunnels.

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