22.10.2008 08:50 Uhr

Proteste: Michael Jackson ist neben eine Grundschule gezogen

Kinderliebhaber Michael Jackson (50) hat sich in Las Vegas eine Villa im mediterranen Stil direkt gegenüber „Wasden Elementary“ Grundschule gekauft, in der Schüler von vier bis 13 Jahren ein und ausgehen. Und schon hagelt es erste Beschwerden besorgte Eltern, die noch nicht vergessen, dass der Popstar 2005 wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht stand. Die Eltern von 600 Schülern wollen deshalb nun verhindern, dass Jackson in der Nachbarschaft der Schule bleibt. „Einige Eltern sagen, sie wollen nicht, dass Jackson ihren Kindern nahe kommt. Sie sagen, er kann die Kinder von seinem Haus aus zum Schulbus gehen sehen.“ Eine besorgte Mutter erklärte dazu: „Warum hat er bei all den Häusern, die man hier kaufen kann, ausgerechnet eines direkt gegenüber von einer Grundschule gewählt? Ich verstehe allerdings, dass er nie wegen irgendetwas verurteilt worden ist, und dort leben kann, wo es ihm am meisten beliebt.“
Der 50-jährige Musiker war im vergangenen Jahr mit seinen Kindern Prince Michael (11), Paris (10) und Prince Michael II (6) nach Las Vegas gezogen. Gerüchten zufolge hat der Casino- und Hotelbesitzer Steve Wynn, der die ehemalige Poplegende zu einer Comeback-Show in seiner „Wynn“-Luxushotelanlage bewegen will, die Unterkunft organisiert. Obwohl jedoch seit geraumer Zeit von Jacksons Aufenthalt in Las Vegas die Rede ist, sind bislang sehr wenig Details dazu ans Tageslicht gekommen. Die treuesten Fans versammeln sich schon jetzt an der Umzäunung der Villa. Mehr