Donnerstag, 30. August 2018 18:57 Uhr

Queen Elizabeth II. unterstützt die arme Meghan Markle

Während Meghan Markles Familien-Drama in der Öffentlichkeit ausgewalzt wird, kann sie sich immerhin auf die Unterstützung des Königshauses verlassen.

Queen Elizabeth II. unterstützt die arme Meghan Markle

Foto: Euan Cherry/WENN

Wie „US Weekly“ „exklusiv“ berichtete (besser passt wohl „exklusiv behauptet“), hat die Schauspielerineine unerwartete Verbündete gefunden – und zar Prinz Harrys Großmutter, Queen Elizabeth II.

Einer der sogenannten „Insider“ sagte dem Magazin: „Es mag viele überraschen, wie hilfsbereit Ihre Majestät bei all den Problemen war, mit denen Meghan familienseitig zu kämpfen hatte. Meghan ist in einer furchtbaren Position, und die Queen weiß, dass sie nicht daran Schuld ist. Sie hat Mitleid mit ihr in dieser belastenden Situation.“

Quelle: pinterest.com

Markle „am Boden zerstört“

Ein weiterer Insider sagte, Markle sei „am Boden zerstört wegen des Dramas“ um ihren Vater Thomas: „Sie hat keinerlei Möglichkeit, zu ihm durchzudringen und ihn zum Schweigen zu bringen. Er würde ihre Unterhaltung aufnehmen und den Mitschnitt verkaufen. Sie hat große Angst, dass es ewig so weitergehen könnte.“

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Wie Fans des Königshauses mitverfolgt haben, hat Markles Vater bereits vor der Hochzeit mit Prinz Harry (33) damit begonnen, seine Tochter medial auszuschlachten. Zunächst lief die Presse Sturm aufgrund der Paparazzi-Fotos, die er veröffentlich hatte – und dann konnte er wegen einer Herz-OP nicht zur Hochzeit kommen. Bereits in diesem Stadium sei die Queen „sehr wütend“ auf Markles Vater gewesen. Leider hat er seitdem nicht aufgehört, über Privates zu plaudern.

Enge Verbindung seit dem ersten Treffen

Laut „US Weekly“ haben die Queen und Meghan Markle schon seit ihrer erste Begegnung im September 2017 eine enge Verbindung. „Obwohl sie so unterschiedliche Hintergründe haben und aus verschiedenen Generationen stammen, gibt es da echte Wärme und Zuneigung zwischen den beiden“, wird der Insider zitiert.

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Anzeichen dieser Verbindung konnte die Öffentlichkeit erstmals etwa einen Monat nach der Hochzeit beobachten. Bei einem Treffen in Windsor redeten und lachten sie zusammen und genossen offensichtlich die Gegenwart der jeweils anderen. Nicht nur ihr Ehemann und die Queen helfen ihr, die familiären Probleme durchzustehen: Laut nickiswift.com plant Mutter Doria Ragland, nach England zu ziehen, um ihrer Tochter nahe zu sein. (CI)

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