Sonntag, 1. September 2019 19:46 Uhr

Queen Elizabeth II. verarscht amerikanische Touristen-Gruppe

Foto: Her Majesty mal ohne Hut. Foto: imago images / i Images

Von wegen die Queen ist „not amused“! Die 93-Jährige Monarchin erlaubte sich nämlich einen kleinen Scherz, als eine Gruppe von ahnungslosen amerikanischen Touristen auf das Oberhaupt Englands traf – sie aber unglücklicherweise nicht erkannten.

Der Vorfall ereignete sich offenbar schon vor geraumer Zeit. Das britische Staatsoberhaupt war gerade auf einen Spaziergang während ihres Sommerurlaubs in Schottland auf Schloss Balmoral (mit dem hässlichsten Wohnzimmer der Welt) unterwegs, wie immer im lockeren Tweed-Look und mit Kopftuch. Ja, auch ihre königliche Hoheit ist mal im Wohlfühl-Modus unterwegs, wenn sie die Chance dazu hat. Während ihrer Reisen nach Balmoral genießt  sie zumeist einen unauffälligen Lebensstil.

Also nix mit Klamotten in schreiendem Drag-Queen-Design und schrillen Hüten in ebensolchen Farbexplosionen!

Queen Elizabeth II. verarscht amerkanische Touristen-Gruppe

„Ein Haus in der Nähe“: Schloss Balmoral. Foto: Fulcanelli/Shutterstock

Einer ihrer ehemaligen Security-Leute hat jetzt verraten, dass die Königin nach Möglichkeit gern unterm Radar unterwegs ist. Richard Griffin, der sie damals begleitete, behauptete, dass eine Gruppe amerikanischer Touristen sie nicht erkannt habe.

Gegenüber der Londoner „Times“ erzählte er dann, dass die Königin gar nicht daran dachte zu diesem Zeitpunkt ihre „Tarnung“ auffliegen lassen wollte.

Kleine Flunkerei am königlichen Rande

Als die Touri-Gruppe fragte, ob sie denn in der Gegend wohne, antwortete ihre Majestät, dass sie ein Haus in der Nähe habe. Und dann fragten die ahnungslosen Herrschaften Queen Elizabeth auch noch, ob sie die Königin denn jemals getroffen habe. Und was war ihre Antwort darauf?

„Nein, aber dieser Sicherheitsmann hier hat sie schon mal getroffen“ und deutete dabei auf Mr. Griffin.

Queen Elizabeth II. verarscht amerkanische Touristen-Gruppe

Foto: imago images / LFI

Richard – der seit mehr als 30 Jahren eng an der Seite der Königin arbeitet – sagte, die Gruppe sei dann einfach weitergezogen, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, wen sie gerade getroffen hatten.

Tja, so kann man sein Glück auch versauen…

Das könnte Euch auch interessieren

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren