Samstag, 27. Oktober 2018 13:37 Uhr

Queen-Film: Sacha Baron Cohen war nicht seriös genug

Der „Queen„-Drummer Roger Taylor macht keinen großen Hehl daraus, warum nicht Sacha Baron Cohen die Rolle des Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“ bekommen hat – wie es wohl ursprünglich geplant war.

Queen-Film: Sacha Baron Cohen war nicht seriös genug

Foto: Apega/WENN.com

Das Biopic befand sich seit 2010 in der Entwicklung und ursprünglich hätte der Star-Comedian die Hauptrolle übernehmen sollen. Man trennte sich dann jedoch wegen kreativer Differenzen, Cohen wurde durch Rami Malek ersetzt.

Cohen nahm Mercury „nicht ernst genug“

Taylor äußerte sich dazu nun in „The AP“: „Es wird viel über Sacha gesprochen, aber es war nie wirklich in Planung. Ich glaube nicht, dass er die Sache ernst genug genommen hat, dass er Freddie ernst genug genommen hat. Es war wirklich ein ganz schönes Stück Weg, aber nun sind wir angekommen.“

Taylors Bandkollege Brian May jedenfalls scheint sehr zufrieden mit dem Ergebnis zu sein. „DigitalSpy“ zitiert den Gitarristen mit den Worten, Malek sei „ein unglaublicher Typ“, er habe „Freddie genau verstanden. Ich finde es wundervoll, wir hätten es nicht besser treffen können“. (CI)

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