Mittwoch, 17. Juli 2019 21:50 Uhr

Quentin Tarantino hört nach „Star Trek“ wirklich auf?

Foto: imago images / ZUMA Press

Quentin Tarantino enthüllte, dass seine Arbeit an ‚Star Trek‘ sein letzter Film sein könnte. Der ‚Pulp Fiction‚-Regisseur hatte kürzlich ein nicht jugendfreies Manuskript für das Remake der Franchise an den Produzenten J.J. Abrams abgegeben.

Quentin Tarantino hört nach 'Star Trek' wirklich auf

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Der 56-Jährige hatte versprochen, dass er zehn Filme machen würde und sich dann zur Ruhe zu setzen wird. Sollte der ‚Star Trek‘-Film die erhofften Zahlen einbringen, könnte der Filmemacher sein Versprechen einhalten. In einem Gespräch mit ‚CinemaBlend‘ erzählte er: „Ich glaube, dass ich ein Schlupfloch gefunden habe, [wenn] es die Idee war, ein Schlupfloch zu finden. Das würde sich so anhören, ‚Uh, ich glaube, dass ‚Star Trek‚ nicht zählt.“

Feuer und Flamme

Der neunte Film des ‚Once Upon a Time in Hollywood‚-Regisseurs, in dem Leonardo DiCaprio, Brad Pitt und Margot Robbie mitspielen, kam dieses Jahr in die Kinos. Karl Urban, der den Arzt McCoy in den neuen ‚Star Trek‘-Filmen spielt, meinte, dass die Vision des ‚Pulp Fiction‘-Filmemachers für den Film verrückt sei.

Quelle: instagram.com

Der 47-jährige Schauspieler fügte hinzu: „Quentin Tarantino ging in J.J.s Büros und stellte ihm seine Vision für den ‚Star Trek‘-Film vor. Ich kann mir in etwa vorstellen, wie diese aussieht und es ist verrückt… Es wäre echt großartig, mit ihm einen Film zu drehen. Das wäre wie ein wahr gewordener Traum, er ist auf jeden Fall ein guter Autor. Ob man seine Filme mag oder nicht, er ist ein guter Regisseur.“

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