Mittwoch, 22. Mai 2019 21:39 Uhr

RAF Camora: So reich ist der Rapper mittlerweile?

Über Geld spricht man normalerweise nicht – unter Rappern aber schon! Deutsch-Rapper RAF Camora (34) zierte das Cover der deutschsprachigen Ausgabe des Finanz-Magazins „Forbes“. Dabei wurde das Einkommen des selbsternannten Multimillionärs von den Experten geschätzt und analysiert, wie sich sein Reichtum zusammensetzt.

RAF Camora: So reich ist der Rapper mittlerweile

Bonez MC & RAF Camora. Foto: Kingstar Music

Angeblich soll RAF Camora über ein Vermögen von 15 Millionen Euro verfügen.  Zusätzlich soll er noch mehrere Immobilien besitzen. Wie er an das Geld gekommen ist, legt er jetzt offen. Mit dem Album “Palmen aus Plastik 2” soll er  laut Forbes-Schätzungen knackige 11,5 Millionen Euro eingenommen haben. Diese Summe setzt sich wie folgt zusammen:

  • 3,9 Millionen Euro über Lizenzeinnahmen
  • 5,1 Millionen Euro durch die Tour
  • 2,5 Millionen Euro mit Merchandise

Von dieser Gesamtsumme müssen allerdings noch Kosten und Gebühren abgezogen werden.

Quelle: instagram.com

Viel Zaster für seine Leistung

Der erfolgreiche Rapper wurde nicht umsonst auch zum “meist gestreamten, deutschsprachigen Künstler des Jahres 2018” ernannt. Denn alleine von den Milliarden Streams bei Spotify und Co. konnte er 3,5 Millionen Euro einnehmen. RAF weiß eben wie er sich nicht nur an die Spitze der Charts kämpft, sondern auch ordentlich Zaster für seine Leistung kassiert.

Quelle: instagram.com

Mit so viel Geld könnte man sich schon in den Ruhestand begeben. Das kündigte Camora auch an, jedoch sagte er im Interview mit Forbes, dass er nicht komplett von der Bildfläche verschwinden wird. “Ich werde in Zukunft nicht mehr ganz vorne auf der Bühne stehen. Musiker bleibe ich für immer – aber nicht mehr in der gleichen Form wie bisher”.

Ganz schön wählerisch

Wie der Künstler zukünftig seine Brötchen genau verdient, wurde nicht übermittelt, aber eine Sache ist ihm jetzt schon klar: Dem Geld will er nicht hinterherrennen. Deswegen lehnte er auch eine Kooperation mit einem Haselnussschnaps ab, da er befürchtet einen Imageschaden davon zu tragen: “Das schnelle Geld ist nicht so unser Ding. Wir wollen langfristig verdienen.” Und das wohl eher mit seiner neuen LP “Zenit”.

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