Sonntag, 26. November 2017 14:19 Uhr

Rance Howard: Star aus „Independence Day“ und „Mars Attacks“ ist tot

Rance Howard ist gestorben. Der US-amerikanische Schauspieler ist im Alter von 89 Jahren aus dem Leben geschieden. Dies bestätigte sein 63-jähriger Sohn, Star-Regisseur Ron Howard, am Samstag (25. November) auf Social Media.

Rance Howard: Star aus "Independence Day" und "Mars Attacks" ist tot

Foto: FayesVision/WENN.com

Der Regisseur, der gemeinsam mit seinem 58-jährigen Bruder Clint trauert, twitterte: „Clint & ich waren gesegnet, Rance Howards Sohn zu sein. Heute ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.“ Die genaue Todesursache gab er nicht bekannt, schrieb jedoch weiter: „Er ist besonders für seine Fähigkeit eingetreten, zwischen Ehrgeiz und seiner tollen persönlichen Integrität zu balancieren.“

Weiter pries Ron seinen Vater dafür, seine ganze Familie dazu inspiriert zu haben, in der Filmindustrie zu arbeiten: „Ein Bauernjunge aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise hat mit seiner Leidenschaft fürs Schauspielern das Schicksal unserer ganzen Familiengeschichte verändert. Wir lieben & vermissen dich, Dad.“

Anteilnahme vieler Promis

Auch viele bekannte Stars trauern um den Verstorbenen, dessen bekannteste Rolle wohl die des David Sheridan in der Science-Fiction-Serie ‚Babylon 5‘ war und der in Filmen wie ‚Independence Day‘, ‚Mars Attacks!‘, ‚Apollo 13‘ und ‚Der Grinch‘ brillierte. Seine Enkeltochter Bryce Dallas Howard teilte ein Bild von Rances Lieblingsgedicht mit dem Titel ‚Gone From Our Sight‘ und schrieb dazu: „Das Lieblingsgedicht meines Großvaters, dem Patriarchen unserer Familie. Er konnte es auswendig zitieren. Ich denke, ich werde jetzt das selbe tun.“

Russell Crowe zeigte sich ebenfalls betroffen: „Hey @RealRonHoward mein tiefstes Beileid. Er war wirklich ein feiner Mann, Rance Howard. Toller Mann, toller Schauspieler. Es war immer ein Vergnügen, in seiner Gesellschaft zu sein.“ Auch Josh Gad war in Gedanken bei der verstorbenen Legende: „Heute haben wir einen der Größten verloren: #RanceHoward, ich war stolz, ihn einen persönlichen Freund zu nennen. Als ich erstmals in LA ankam, hat er mir sein Zuhause geöffnet & mir das Gefühl gegeben, Familie um mich zu haben. Er war eine Legende, sowohl als Person als auch Performer.“

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