05.06.2020 13:29 Uhr

Rassismus-Debatte: Kourtney Kardashian stellt sich ihrer Verantwortung!

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Ihre Kinder leben das Leben der Über-Privilegierten, trotzdem sorgt Superstar Kourtney Kardashian für Bodenhaftung. So betrachtet sie es als ihre Verantwortung, die Augen ihrer Kinder für Rassismus und Ungerechtigkeit zu öffnen.

Die Rasselbande des Reality-Stars – Mason (10), Penelope (7) und Reign (5) – wächst behütet und umgeben von Luxus auf. Deshalb ist es der 41-Jährigen äußerst wichtig, ihren Kindern die Realität abseits von Glamour, aber auch ihre Privilegien vor Augen zu führen.

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Deutliche Worte gegen Hass und Vorurteile

„Als Mutter verspüre ich den natürlichen Instinkt, meine Kinder vor allem zu beschützen, weshalb sie sich traurig oder bedroht fühlen“, schreibt Kourtney auf Instagram.

„Der Schmerz, den Rassismus verursacht hat, ist keine Sache der Vergangenheit und ich stelle mich der Verantwortung, mit meinen Kindern ehrlich und oft darüber zu reden, auch wenn die Wahrheit unangenehm ist.“

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Und weiter: „Ich muss sicherstellen, dass sie verstehen, was es bedeutet, weiße Privilegien zu haben und dass sie sich die Zeit nehmen, um über die afroamerikanische Geschichte zu lernen und zu diskutieren, und das nicht nur einen kurzen Monat lang im Jahr.”

Die hübsche Brünette hofft, dass sie anderen Eltern damit ein Vorbild sein kann. „Ich ermutige andere Mütter, sich mir anzuschließen und es als Lektion für unsere Kinder zu betrachten“, fügt sie hinzu.

Kinder sollten sich wohl genug fühlen, um „mit allem zu uns zu kommen“, fordert Kourtney.

„Führt urteilsfreie Unterhaltungen und lernt von euren Kindern. Wir wissen nicht alles. Meine Kinder fragen mich manchmal Sachen, auf die ich keine Antwort weiß, also finden wir sie zusammen raus.” (Bang)