Montag, 24. September 2018 21:54 Uhr

Reese Witherspoon hat alles gesehen. Und nun?

Reese Witherspoon ist am „glücklichsten“ in den Südstaaten. Der ‚Big Little Lies‘-Star mag vielleicht jobbedingt in der ganzen Welt unterwegs sein, aber sein Lieblingsort bleibt dennoch seine Heimatstadt Nashville.

Reese Witherspoon hat alles gesehen. Und nun?

Foto: Apega/WENN.com

In einem Auszug aus ihrem Buch ‚Whiskey in a Teacup‘, der in der ‚Sunday Times‘ veröffentlicht wurde, schreibt Witherspoon: „Als ich ein kleines Mädchen war, mit Zöpfen und Brillengläsern, so groß wie eine Coca-Cola-Flasche, stellte ich mir vor, eines Tages den Süden zu verlassen. Dann würde ich die Welt sehen und wichtige Dinge tun. Nun, ich wurde nicht Präsidentin, aber ich wurde Präsidentin einer Produktionsfirma, die Filme und Fernsehserien mit starken weiblichen Charakteren macht. Und ich habe die ganze Welt bereist, war an Orten, von denen ich niemals geträumt hätte. Dennoch, nun, da ich die Welt gesehen habe, wisst ihr, wo ich am glücklichsten bin? Im Süden. In Nashville. Umgeben von Freunden. Beim Country-Musik hören. Ein Glas süßen Eistee in der einen Hand und ein Barbecue-Sandwich in der anderen. Aber als ich jünger war, habe ich darum gekämpft, meinen Akzent loszuwerden. Aber heute bin ich so stolz darauf, wo ich herkomme.“
Quelle: instagram.com

„Der Geist des Südens“

Die 42-jährige Schauspielerin liebt es, Wege zu finden, um „den Geist des Südens“ überall zu verbreiten.

So erzählte sie weiter: „Über die Jahre habe ich Wege gefunden, den Geist des Südens zu verbreiten, egal, wo ich auch sein mag. Ich nehme ihn überall hin mit, wo ich bin, mit Bluegrass, großen Feiertagsparties und viel frittiertem Hühnchen […]. Es ist eine Art Obsession von mir geworden, die Prinzipien des Südstaatenlebens zu verbreiten. Mein Südstaatenerbe beeinflusst mein ganzes Leben – wie ich Großzügigkeit zu schätzen weiß, wie ich mein Haus dekoriere, gar nicht davon zu sprechen, wie ich spreche, tanze und mir die Haare mache. Südstaatenfrauen sind bekannt für ihre aufgeplusterten Haare. Nicht umsonst mögen wir den Spruch ‚Je größer das Haar, desto näher an Gott‘.“

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