05.06.2020 15:24 Uhr

Reggie Yates sieht Corona-Isolation als „seltsames Geschenk“

imago images / ZUMA Press

Für Reggie Yates war die Corona-Isolation in gewisser Weise ein „seltsames Geschenk“. Der 37-Jährige wollte eigentlich sein Debüt als Filmemacher geben, doch dann machte die Pandemie ihm einen Strich durch die Rechnung.

Die Produktion seines ersten Filmes „Pirates“, dessen Drehbuch ebenfalls aus der Feder des Moderators stammt, musste gestoppt werden. Für Yates war dieser Umstand aber sogar positiv, da er in der Zeit zu Hause das bereits gedrehte Material sichtete und entscheiden konnte, wie es mit den Dreharbeiten weitergehen soll.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Reggie Yates (@regyates) am Apr 25, 2020 um 2:19 PDT

„Sie waren total gekränkt“

Während die Hauptdarsteller des Streifens – Elliot Edusah, Jordan Peters und Reda Elazouar – über die gezwungene Pause gar nicht erfreut waren, machte der Regisseur sich die geschenkte Zeit zunutze: „Bis zu diesem Punkt zu kommen und dann plötzlich aufhören zu müssen, war verrückt.“

Und weiter: „Sie waren total gekränkt, dass wir stoppen mussten“, erklärte Yates in Baz Bamigboyes Kolumne in der Zeitung „Daily Mail“. Tatsächlich habe der Star sogar nur noch wenige Drehtage übrig und in neun oder zehn weiteren Tagen sämtliche Aufnahmen im Kasten.

Aber: „Wir werden zurückkehren sobald wir zuversichtlich sein können, dass es sicher ist, und ohne dabei die Magie, die am Set kreiert wird, zu kompromittieren.” (Bang)