Dienstag, 17. September 2019 20:57 Uhr

Renée Zellweger über ihre Depressionen

imago images / ZUMA Press

Renée Zellwegers (50) hat sich besonders durch ihre Rolle als Bridget Jones in den gleichnamigen Filmen weltweit einen Namen gemacht. Doch lange Zeit war es ziemlich ruhig um sie. Hinter dieser Entscheidung steckte jedoch nicht der Mangel an Job-Angeboten, sondern ihre Gesundheit.

Nun hat sie über diese schwere Zeit ausgepackt. Während sich die Blondine im Jahr 2010 komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, habe sie ihre Prioritäten neu sortiert. „Ich war nicht gesund“, gestand sie laut ‚Star-Magazin‘. „Ich kümmerte mich nicht um mich selbst. Ich stand als letztes auf meiner Liste an Prioritäten.“

Heute geht es ihr besser

Damals wurde die Leinwand-Heldin erschreckend dünn und begab sich in Therapie. Erst ihr Therapeut habe ihr klar gemacht, dass sie an einer Depression leide. Er habe ihr geholfen zu lernen, ihre öffentliche Person von ihrem echten Selbst zu trennen. Das habe ihr gezeigt, was wirklich wichtig sei.

Heute gehe es ihr dank Therapie, Medikamenten, Yoga und Sport, besser. Demnächst ist Renee sogar wieder im Kino zu sehen: Sie spielt in dem Film „Judy“ die Judy Garland – und schon jetzt prophezeien Kritiker den nächsten Oscar. Während es beruflich wieder sehr gut läuft, sieht es in Liebesdingen jedoch noch nicht so rosig aus: Nach einer langen Beziehung mit Musiker Doyle Bramhall (50) ist die Hollywood-Lady wieder single.

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