Donnerstag, 26. September 2019 08:58 Uhr

Renee Zellweger: … und die Hunde helfen ihr dabei

imago images / MediaPunch

Renee Zellweger verdankt ihre Bodenständigkeit ihren zwei Hunden. Der ‚Judy‘-Star zog sich zwischen 2010 und 2016 aus dem Rampenlicht zurück und gab nun zu, dass er einfach des Schauspielerns „müde“ geworden war.

Als Zellweger in ihr normales Leben zurückkehrte und mit ihren zwei tierischen Kumpanen spazieren ging, fühlte sie sich wieder „ziemlich gut“, wie sie nun dem Magazin ‚People‘ verriet. „Wenn du jemals einen schlechten Tag hattest, dann ist Normalität ziemlich gut“, erklärte sie. „Und die Hunde helfen sicherlich. Einfach kleine Erinnerungen daran, was wirklich wertvoll ist.“ Der ‚Judy‘-Star gab auch zu, es vorzuziehen, „privat sehr kreativ“ zu sein und deshalb sehr bald das Gefühl gehabt zu haben, dass es „höchste Zeit“ war, sich „wieder einen Hund anzuschaffen“.

„Die Liebe bleibt“

Nach dem Single-Leben gefragt, betonte die 50-jährige Hollywood-Schauspielerin, die 2005 kurzzeitig mit Country-Musiker Kenny Chesney verheiratet und 2000 mit ihrem Kollegen Jim Carey verlobt war, dass Liebe „irgendwie bleibt“. Sie erläuterte dem Magazin gegenüber: „Sogar, wenn du denkst, sie sei weg, wenn man reflektiert, dann ist sie immer noch da. Es ist eigentlich irgendwie großartig.“

Eine durchaus schöne Sicht auf die Dinge, liebe Renee!

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