12.01.2020 18:08 Uhr

Richard Lugner ist wieder da: Diesmal kam er mit „Zebra“

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Ein Hauch von Wien wehte über dem Berliner Presseball am Samstagabend. Denn Richard „Mörtel“ Lugner ist nicht allein gekommen. Und die bekam auch einen Tiernamen verpasst.

Richard „Mörtel“ Lugner (87) findet die typische Berliner Schnauze „recht lustig“. Er erinnere sich gerne an Harald Juhnke, mit dem er sich „immer gut verstanden“ habe, sagte der Baulöwe der Deutschen Presse-Agentur. Die Wiener Gemütlichkeit stehe nicht im Gegensatz zur Berliner Mentalität. „Ich glaube, dass die Berliner und Wiener sich generell schon mögen und sich gegenseitig schätzen.“

Richard Lugner ist wieder da: Diesmal kam er mit "Zebra"

Begleiterin „Zebra“ zum Berliner Presseball. Foto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Zum 120. Berliner Presseball am Samstagabend kam der 87-Jährige mit seiner Begleiterin „Zebra“. Er kenne die 46-jährige noch nicht lange. „Wir schlafen auch in getrennten Zimmern“, ließ Lugner über die Freundin „Moni“ wissen. Lugner, „der Hofnarr des Wiener Opernballs“ (Vice-Jargon), hatte den mehr oder weniger illustren Damen an seiner Seite bislang immer schillernde, aus der Zoologie entlehnte Kosenamen verpasst: Wir erinnern uns u.a. an Bambi, Mausi, Hasi, Katzi, Spatzi, Käfer, Kolibri und Goldfisch.

Wer ist der Star beim Opernball 2020?

Wer ihn im Februar zum Wiener Opernball begleiten wird, wollte er jedoch noch nicht verraten. Traditionell gibt es immer viel Wirbel darum, wen Lugner als seinen weiblichen Stargast des jährlichen „Balls aller Bälle“ auserkoren hat.

Weitere prominente Gäste auf dem Berliner Presseball waren unter anderen der Schauspieler Dieter Hallervorden, der Autor Walter Kohl und der Designer Harald Glööckler. (dpa/KT)

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