Mittwoch, 6. Juli 2011 12:10 Uhr

Rihanna: „Männer sind Jäger, man muss sie halten können“

Los Angeles. Popstar Rihanna ziert derzeit gleich drei Titelblätter der Cosmopolitan, die in den USA, Großbritannien und Russland. In der britischen August-Ausgabe plaudert Single Rihanna über ihre Dating-Geheimnisse, ihre Erfahrungen mit Männern und auch über die Zeit mit ihrem Ex-Freund Chris Brown.

Momentan ist die 23-Jährige noch nicht wieder vergeben, doch offen für eine neue Liebe, wie sie im Interview mit der Zeitschrift verrät: „Ich bin offen für die Liebe. Aber der Mann sollte es auch verdient haben. Denn meist ist es so, wenn sie es bekommen, wollen sie schon gleich wieder etwas anderes. Männer sind Jäger, man muss sie halten können. Doch ich bin genauso, ich bin sehr schnell gelangweilt. Wenn jemand mich zum Lachen bringen kann, ist es das Beste! Es können die verschiedensten Sachen bei einem Mann sein, die mir an ihm gefallen könnten. Sein Aussehen, seine Intelligenz oder seine Spontanität!“

Wie viele andere Prominente hat auch Rihanna das Problem, das viele Männer ihren Job nicht verstehen: „Es kann einschüchternd sein, jemand zu daten, der nicht aus der Branche stammt. Es ist schwer jemand zu finden, der das nachvollziehen kann. Es ist für mich einfach leichter, mich voll und ganz auf meine Karriere zu konzentrieren.“

Die Zeit mit ihren Ex-Freund Chris Brown, der ihr gegenüber bei einem Streit vor zwei Jahren handgreiflich wurde, beschreibt sie als dunkle Zeit in ihrem Leben: „Es war eine sehr aggressive und defensive Zeit. Zu der Zeit hatte ich eine sehr schlechte Ausstrahlung, ich war gut darin meine Gefühle zu verstecken. Ich wollte diese Gefühle einfach nicht zulassen, also habe ich eine Art Schutzhülle gebaut.“

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