Montag, 8. November 2010 13:56 Uhr

Rihanna trauert um Premierminister von Barbados

London. Pop-Star Rihanna (22) hat im Moment alle Hand voll zu tun. In den vergangenen Wochen hatte sie ständig Stress und einen vüberollen Terminkalender, gestern absolvierte sie eine glamouröse Show bei den MTV Europe Music Awards und rockte u.a. auch mit Bon Jovi!Dann erwies sie dem erst kürzlich verstorbenen Premierminister David Thompson aus ihrer Heimat Barbados die letzte Ehre.

Dafür musste die Sängerin einen strapaziösen 48-Stunden Flug von London zu ihrer Heimatinsel machen. In einem Interview mit der ‚Sun‘ sagte sie: „Er war ein wirklich guter Freund von mir. Es ist nur Scheiße, dass er nicht genug Zeit hatte, um wirklich zu zeigen, was er aus Barbados gemacht hätte und was er alles hätte tun können. Er war ein großartiger Mann, großartig für das Land. Er war zu jedem großzügig, den er kannte, es gab nicht eine Person, die diesen Mann hasste oder gehasst hatte. Er ist unersetzbar.“

Rihanna traf am letzten Mittwoch zu seiner Beerdigung ein. Sie fügte hinzu: „Es war sehr traurig. Ich habe keine Ahnung von politischen Dingen im Moment. Es erschreckt mich, weil ich so jung bin. Aber vielleicht werde ich mich eines Tages nach Jahren, in Jahrzenten von heute an, damit beschäftigen. Ich denke, mehr Pop-Stars sollten sich um ihr Land scheren und wie es abläuft.“

David Thompson starb im Alter von 48 Jahren nach seinem einjährigen Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs .

Fotos: Getty/MTV

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