Mittwoch, 4. September 2019 22:49 Uhr

Rihanna will Hurrikan-Opfern helfen

Foto: Derrick Salters/Wenn.com

Rihanna demonstrierte jetzt mal wieder ihre Großherzigkeit, indem sie via Twitter ihre Unterstützung für die betroffenen Gebiete des verheerenden Hurrikans „Dorian“ zusagte. Die Bahamas-Inseln hatten am vergangenen Montag dem tropischen Sturm und den Evakuierungswarnungen zu trotzen versucht.

Der Popstar schrieb dazu voller Bestürzung: „Es bricht mir wirklich das Herz, die völlige Verwüstung zu sehen, die #HurricaneDorian auf den Bahamas angerichtet hat!“ Kurz darauf kündigte sie an, dass ihre gemeinnützige Organisation „The Clara Lionel Foundation“ Opfern des Hurrikans Hilfe leisten werde.

„Sie sind in unseren Gebeten und @ClaraLionelFdn findet bereits heraus, wie wir am besten helfen können! #HurricaneDorain #Bahamas“, twitterte die 31-Jährige.

Und Rihanna ist nicht die einzige Berühmtheit, die ihre Ressourcen für die Unterstützung von, durch Hurrikane verwüstete Gemeinden, einsetzt. Schauspielerin Bethenny Frankel bekannt aus „The Real Housewives of New York City“ hat ebenfalls über die Arbeit berichtet, die ihre Katastrophenhilfe-Initiative „bstrong“ leistet.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Bethenny Frankel (@bethennyfrankel) am Sep 3, 2019 um 2:31 PDT

Auch andere Stars setzen sich ein

„Wir haben eine Einrichtung in Miami, in der man Hilfe leisten kann“ schrieb Frankel am vergangenen Wochenende in ihrer Instagram-Story und verwies dabei auf den Hurrikan der Kategorie 5 im Jahr 2017, der Puerto Rico verwüstet hatte. „Das muss organisiert werden und wir haben einen Plan und ein System“. Am Dienstag gab sie dann bekannt, dass sie um 2 Uhr morgens nach Miami geflogen sei, um bei den Hilfsmaßnahmen mitzuwirken.

Laut „CBS News“ gilt der Hurrikan „Dorian“ als Sturm der Kategorie 2, der Tausende von Häusern auf den Bahamas zerstört und auf den Abaco-Inseln zu fünf Toten geführt hat. Der Sturm beschleunigt inzwischen und ist in den vergangenen Stunden direkt auf die USA getroffen. Gemeinden in Florida, Georgia, North und South Carolina sind bedroht, den Berichten zufolge war bereits mehrfach die Rede von Evakuierungen.

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