Montag, 8. November 2010 11:07 Uhr

Robbie Williams spricht nicht über seine mysteriöse Krankheit

Los Angeles. Robbie Williams (36) ist es zu peinlich über seine seltsame Krankheit zu reden. Der Musiker (‚Eternity‘) enthüllte, er sei Ende 2009 von einer Krankheit lahm gelegt worden, die extrem an seinen Kräften gezerrt hätte. Damals promotetet er gerade sein achtes Studioalbum ‚Reality Killed the Video Star‘, doch bis heute will der Sänger nicht verraten, was er wirklich hatte.

„Ich hatte etwas, was mich die ganze Zeit müde gemacht hat – aber nicht so ernst wie ME [chronisches Erschöpfungssyndrom]“, berichtete der Star der britischen Tageszeitung ‚The Sun‘ und betonte: „Der Grund, warum ich mich deswegen bedeckt halte, ist, dass die Leute mich auslachen würden, würde ich davon erzählen. Aber es hat mich wirklich verdammt eingeschränkt!“

In der Zwischenzeit klagte Williams‘ Wieder-Kollege Jason Orange über die Art und Weise, wie das Comeback von Robbie Williams bei ‚Take That‘ vermarktet wurde. Der einstige Band-Rebell kehrte vor kurzem für ein Album und eine Tour zurück zu Orange, Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen. Barlow organisierte ein Kamerateam, das die erste gemeinsame Studiosession der Jungs aufnahm – sehr zum Missfallen von Orange.
„Ich wollte Rob genießen. Ich wollte die Wiedervereinigung privat genießen“, betonte der eher unauffällige Musiker beleidigt. „Ich wollte nicht, dass ich oder die anderen sich anders verhalten, nur weil das Kameras dabei sind. Ich wollte nicht, dass es gefilmt wird, aber das wurde es. Ich bin enttäuscht.“
Robbie Williams äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. (Cover)

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