Montag, 30. Mai 2011 16:42 Uhr

Robbie Williams war früher „übertrieben selbstsicher“

London. Fand sich sehr gut: Robbie Williams (37) verdankt seinen Erfolg seinem einzigen Talent – einem „übermäßigen Selbstvertrauen“. Der Sänger (‚Angels‘), der gerade mit seiner neuen alten Band ‚Take That‘ (‚Back for Good‘) auf Tour ist, verriet, dass er als Teenager außer seiner Vermessenheit nicht viel zu bieten hatte. „Wie ich war?“, fragte er als er im Interview mit der britischen Zeitung ‚The Telegraph‘ gebeten wurde, auf sein 16-jähriges Selbst zurückzublicken.

„Ich hatte eine hohe Stimme. Klang ein bisschen wie ein Mädchen. Sprach mit einem Stoke-Akzent, ungeheuer naiv. Zu selbstsicher. Ungeheuer vermessen. Und zur gleichen Zeit nicht selbstbewusst genug – wirklich, wirklich schlechte Kombination! Bringt dich jedoch an Orte“, ergänzte er mit einem Zwinkern.

Auf die Frage, was sein Talent gewesen sei, erklärte der Sunnboy: „Übermäßiges Selbstvertrauen. Sonst lief nicht viel.“

Das reichte jedoch, um Robbie Williams 1990 zum jüngsten Mitglied der neuen Boyband ‚Take That‘ zu machen. Fünf Jahre später verließ er die Gruppe, verfolgte eine erfolgreiche Solo-Karriere und machte Schlagzeilen mit mehrfachen Aufenthalten in Entzugskliniken. Jetzt, wieder zu den Wurzeln seines Musiker-Daseins zurückgekehrt, zieht der Star Bilanz.

„Ich bin nicht mehr so hell und glänzend“, gestand der Sänger. Zwar sei noch nicht aller Lack ab, aber: „Ich bin nicht der allgegenwärtige, alles erobernde Robbie Williams der Vergangenheit“, gab er zu. (Cover)

Foto: wenn.com, Universal

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