19.04.2020 09:37 Uhr

Robert De Niro fühlt sich dank Corona wie in einem (schlechten) Film

imago images / ZUMA Press

Robert De Niro vergleicht die aktuelle Situation der Corona-Krise mit einem Film. Der ‚Taxi Driver‚-Star lebt in New York, dem momentanen Corona-Epizentrum der USA.

Die aktuelle Krisensituation ähnele sehr der Zeit nach den 9/11-Terroranschlägen 2001, so der Schauspieler gegenüber ‚CNN‘: „Es fühlt sich so an, außer dass es… so etwas ist, wie in einem Film.“

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Und weiter: „Es passierte so schnell. Es kommt mir so unwirklich vor, jede große Stadt der Welt so leer zu sehen. So etwas bekommt man nur in einem Film zu sehen und es passiert jetzt uns.“

Mit der Arbeit der US-amerikanischen Regierung ist der 76-Jährige überhaupt nicht zufrieden. So hätte diese nach De Niros Meinung viel früher handeln müssen, um die Pandemie aufzuhalten.

„Ich wünschte, die Leute… die Regierung hätte früher gehandelt. Sie hatten genug Warnung. Wir wären nicht in dieser Stufe der Pandemie, wenn das passierte wäre, denke ich“, so der Hollywood-Star überzeugt.

Voll des Lobes ist er dagegen für Andrew Cuomo, dem Gouverneur von New York: „Es ist so erfrischend, ihn sprechen zu hören und zu sehen, wie er Verantwortung übernimmt, egal was passiert… Er hat reagiert.“ (Bang)