Sonntag, 10. November 2019 23:16 Uhr

Robert De Niro: „Trump kann kein Gangster sein“

Foto: FayesVision / Starpress

Robert De Niro setzte seine fortwährende Kritik an Präsident Donald Trump am vergangenen Samstag während eines öffentlichen Auftritts fort. Der heute 76-Jährige stieg einst mit seiner Rolle als knallharter Gansterboss in „Der Pate“ in den Film-Olymp auf. In der „MSNBC“-Show sagte er jetzt zu Gastgeber Joy Reid, er glaube nicht, dass Trump sich als ein echter harter Kerl mit der Unterwelt messen könnte.

„Ich habe keine Ahnung, warum sie ihm alle folgen“, so De Niro laut US-Magazin ‚Newsweek‘ zum Thema Trump-Anhänger. „Er ist nicht einmal ein guter Gangster. Er kann nicht einmal sein Wort zu irgendetwas halten.“

„Er wird damit davonkommen“

„Ich denke, in der wirklichen Gangsterwelt würde er nicht lange durchhalten. Er lebt schon lange in seiner eigenen kleinen Immobilienwelt, in der er der Boss ist, weil er das ganze Geld geerbt hat und ein Idiot ist. In der realen Welt würde er nicht lange durchhalten. Das ist mein Gefühl.“

De Niro bezeichnete Trump auch als „falschen Präsidenten“, der durch die Amtsenthebungsverfahren der Demokraten endlich „zur Rechenschaft gezogen“ werden müsste. „Wenn wir diese Amtsenthebungsverfahren nicht durchlaufen, lassen wir ihn mit etwas davonkommen“, sagte De Niro laut „The Hill“ zu Reid. „Er hat etwas falsch gemacht, dafür muss er bezahlen. Er muss zur Rechenschaft gezogen werden. “

Der Schauspieler schlug dann vor, dass es einen psychologischen Grund gibt, warum Trump Begriffe wie „Fake News“ verwendet. Ja genau. Sehen wir auch so.

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