Montag, 30. September 2019 18:13 Uhr

Robert De Niro über die Gewalt im „Joker“

Foto: Warner Bros.

Robert De Niro ist sich sicher, dass die Zuschauer den Joker bald verstehen können. Eigentlich ist der Joker, der berüchtigte Gegenspieler von Batman, eher ein Antiheld und Bösewicht. Trotzdem übt er seit jeher eine Faszination auf das Publikum aus und bald wird es auch den ersten Spin-Off-Film über den Charakter geben.

Bisher gab es viel Kritik, dass dieser Gewalt und besonders Waffengewalt verherrlichen würde, doch der Schauspieler, der in dem Streifen den Late-Night-Talkshow-Moderatoren Murray Franklin spielt, ist sich sicher, dass die Zuschauer den Joker nach dem Ansehen des Filmes viel besser werden verstehen können.

„Ich mag Joaquin“

Im Gespräch mit ‚Variety‘ sprach Robert De Niro nun über die Dreharbeiten. „Ich mag Todd Phillips und Joaquin Phoenix„, sagt er über den Regisseur und den Hauptdarsteller des Thrillers.

„Man konnte unglaublich gut mit ihnen arbeiten und ich bin ein kleiner Teil des Ganzen und die Assoziation von mir in ‚Taxi Driver‘ und ‚King of Comedy‘ ist ein Teil davon, obwohl es anders ist. Ihr werdet es sehen. Wenn ihr den Film schaut, werdet ihr verstehen warum.“ Trotzdem solle der Streifen nicht gewaltverherrlichend sein. „Wir werden sehen, was passiert. Ich weiß, das Thema ist kontrovers.“

Kinostart ist am 10. Oktober.

Robert De Niro über die Gewalt im "Joker"

Foto: Warner Bros.

 

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