Mittwoch, 4. Mai 2011 16:20 Uhr

Robert Pattinson: Abnehmen für die Nacktszenen

London. Alles für die Schönheit: Robert Pattinson (24) verzichtet auf feste Nahrung, wenn er seinen Körper im Film zeigen muss. Der Schauspieler (‚Wasser für die Elefanten‘), der durch seine Rolle als Vampir Edward Cullen in der ‚Twilight‘-Saga Millionen von Mädchenherzen höher schlagen lässt, bereitet sich gut darauf vor, wenn er seine Brust zeigen muss. Der Brite geht dann täglich für vier Stunden ins Fitness-Studio, um sich so gut wie möglich zu präsentieren. Das würde er alles für die Kunst machen.

„Ich esse nichts außer Protein-Shakes. Aber ich verstehe nicht, wie man das sein ganzes Leben durchhalten soll. Nachdem die Szene im Kasten ist, höre ich auf mit dem Sport“, erklärte der Mädchenschwarm im Interview mit ‚Elle‘. „Es ist doch lächerlich, dass man kein richtiger Schauspieler ist, wenn wenn man kein Six-Pack hat.“

Der Darsteller rührt gerade die Werbetrommel für seinen neuen Film ‚Wasser für die Elefanten‘, in dem er neben Reese Witherspoon (36) zu sehen ist. Viel ist darüber geschrieben worden, dass man Pattinson oft neben älteren Damen auf der Leinwand spielen sieht, aber er findet nichts dabei – im Gegenteil: „Die Mädchen waren alle älter, mit denen ich als Teenager zusammen war. Meine erste Freundin war 26, ich war 17. Ältere Frauen schienen immer aufregender. Ich glaube, ich wollte ein schlimmer Bube sein. Es hat mir gefallen, dass die Leute genervt waren, wie jung ich war. Wenn ich mit einer Frau einen Raum betrat und die Leute uns anschauten und dachten: ‚Das sieht doch nicht richtig aus'“.

Mittlerweile hat sich der Star aber jüngeren Frauen zugewandt. Momentan ist er mit seiner ‚Twilight‘-Kollegin Kristen Stewart (21) zusammen, möchte aber über die Beziehung in der Öffentlichkeit nicht reden. Er weiß, dass durch das Schweigen viele denken, dass die Romanze vom Filmstudio nur fabriziert wurde, um Publicity zu bekommen, aber dem sei nicht so.

„Wenn ein Studio versuchen würde, in mein Privatleben einzugreifen, könnte ich zum Gegenschlag ausholen. Nein, da gibt es nichts Schändliches. Die Leute denken, dass wir Menschen haben, die alles organisieren, dass es nur für die Publicity sei. Ist es nicht. Es gibt keine magische Gruppe um dich herum. Man steht für sich. Man macht es selber“, betonte Robert Pattinson seine persönliche Freiheit. (CoverMedia)

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