Donnerstag, 5. Mai 2011 19:38 Uhr

Robert Pattinson arbeitet lieber mit Tieren statt mit Menschen

London. Robert Pattinson versuchte sich ursprünglich auch wegen der Frauen als Schauspieler. Der Frauenschwarm, der mit seiner ‚Twilight‘-Kollegin Kristen Stewart liiert ist, gesteht, dass er ursprünglich als Schauspieler tätig sein wollte, da er so besonders viele Frauen treffen konnte. Die Kunstform habe er jedoch auch geliebt, behauptet er.

Der Superstar sagte dazu: „Ich schätze, dass es wohl an mehreren Dingen lag. Den schönen Mädchen zum Beispiel. In der Nähe meines Hauses gab es ein Theater. Ich schätze, dass das etwas war, was ich schon immer tun wollte, dachte aber, dass es ziemlich protzig sei. Ich hatte nichts gegen die Kinder, die in der Schule geschauspielert haben, aber ich habe es heimlich machen wollen. Ich mochte einfach die Atmosphäre. Ich habe ungefähr drei Jahre lang backstage gearbeitet und mir einfach alles angesehen. Dann habe ich ein paar Stücke gemacht und plötzlich einen Agenten gehabt.“

Der 24-Jährige ist zur Zeit an der Seite von Reese Witherspoon in dem Film ‚Wasser für die Elefanten‘ zu sehen und genoss vor allem die Zusammenarbeit mit den Tieren am Set.

Pattinson, der den Tierarzt Jacob Jankowski spielt, verliebt sich in dem Streifen in die Tänzerin Marlena Rosenbluth, die von Witherspoon verkörpert wird, und verrät der Zeitung ‚The Independent‘: „Ich ziehe es auf vielerlei Art vor, mit Tieren und Kindern zu arbeiten, anstatt mit Schauspielern. Wenn in der Szene sonst niemand spielt, dann ist es einfacher, nicht zu spielen. Es scheint fast so, als ob Schauspieler Konkurrenten seien, was manchmal klappt, aber mein Kopf will das einfach nicht machen. Ich habe immer das Gefühl, dass ich den anderen Schauspieler nicht schlagen kann, ich mache einfach nichts.“

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