Freitag, 11. Juni 2010 10:30 Uhr

Robert Pattinson: „Breaking Dawn“ soll am besten Porno-Serie werden

Los Angeles. Der Bullshit der Woche ist das hier: Leinwand-Beau Robert Pattinson (24) würde gerne eine nicht jugendfreie Version der letzten beiden ‚Twilight‘-Filme drehen. Das Teenioe-Idol (‚Remember Me‘) gibt den mysteriösen Vampir Edward Cullen in der Hit-Kinosaga. Während der dritte Teil, ‚Eclipse – Bis(s) zum Abendrot‘, in wenigen Wochen ins Kino kommt, steht schon fest, dass das letzte Buch von Autorin Stephenie Meyer in zwei Kinofilme aufgeteilt wird, die 2011 und 2012 erscheinen sollen.
Pattinson kann es kaum erwarten mit den Dreharbeiten zu ‚Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht‘ zu beginnen und hofft auf eine neue Richtung der Streifen. Denn viel lieber als die gewohnten Teenie-Dramen und sexuellen Spannungen würde es der Hollywoodler sehen, wenn er und seine Co-Stars Kristen Stewart und Taylor Lautner sich ausziehen und nackt drehen würden.
„Ich würde es lieben, wenn ‚Breaking Dawn‘ zu einer Porno-Serie für Erwachsene werden würde“, scherzte der Megastar gut gelaunt im Interview mit dem französischen ‚Premiere‘-Magazin. „Mich würde interessieren, wie sie so was auf die Leinwand bringen würden. Wir müssten es dann für unter 16-Jährige verbieten.“

Die Idee gefiel dem Künstler scheinbar so gut, dass er sich an dem Gedanken festbiss. „Könnt ihr euch vorstellen, wie es wäre, wenn die sich entscheiden, in die Vollen zu gehen und ‚Twilight‘ plötzlich diese Hardcore-Serie für Erwachsene mit lauter Nacktszenen werden würde? Damit wäre ‚Summit‘ das fortschrittlichste Filmstudio der Welt. Das wäre witzig.“
Zum Glück beschäftigt sich Robert Pattinson nicht nur mit Porno-Fantasien, sondern auch mit der Realität. Der Star sprach offen über seinen kometenhaften Aufstieg in den Hollywood-Himmel und gestand, mit einigen Aspekten seines Ruhms seine Probleme zu haben. „Ich versuche nicht paranoid zu sein, wenn ich neue Leute treffe“, erklärte der Schauspieler tapfer, klagte aber: „Wenn ich die Straße entlanggehe, habe ich Angst zu irgendwem Augenkontakt herzustellen, weil sie mich sonst erkennen könnten. Ich muss mich ständig verstecken, das nervt ein wenig.“
Trotzdem: Jammern will das Teenie-Idol nicht. „Man lernt auf dem Weg. Über die Jahre hinweg lernst du immer besser mit diesen Situationen zurechtzukommen. Ich bin entspannter mit den Verrücktheiten um ‚Twilight‘ herum. Man erreicht einen Punkt, an dem man entweder selber verrückt wird und von da ab als Einsiedler lebt und der Menschheit den Rücken kehrt oder man lernt es zu akzeptieren.“
Zum Glück hat Robert Pattinson es geschafft, sein hartes Schicksal zu akzeptieren.(CoverMedia)

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