Mittwoch, 4. Mai 2011 12:41 Uhr

Robert Pattinson hat sich jetzt endlich an den Ruhm gewöhnt

London. Robert Pattinson (24), weilte gestern zur Premiere von „Wasser für die Elefanten“ in London und hat sich damit abgefunden, dass sein Gesicht auf der ganzen Welt bekannt ist, und auch Wege gefunden, um dem zu entkommen. Der Schauspieler (‚Remember Me‘), der durch die Rolle des Vampirs Edward Cullen in der ‚Twilight‘-Saga zum internationalen Teenie-Star wurde, hat sich schon oft darüber beklagt, dass er kaum noch Privatsphäre hätte, aber mittlerweile kann er damit umgehen.

„Ich habe mich daran gewöhnt“, antwortete der Mädchenschwarm auf die Frage in der britischen Show ‚Lorraine‘, ob er glücklich sei, berühmt zu sein. „Aber ich möchte mich nicht zu sehr daran gewöhnen, denn wenn es vorbei ist, werde ich mir sagen: ‚Oh Gott! Was soll ich jetzt tun?‘ Es ist möglich, eine Privatsphäre zu haben, aber es ist kompliziert. Wenn du herausfindest, dass du nicht bei allem paranoid bist, ist das eine feine Sache, denn dann hast du einen großartigen Tag. Es ist ziemlich einfach, einen tollen Tag zu haben – und nicht viele Leute können das sagen.“

Der Darsteller versucht, mit Rollen wie der aktuellen in ‚Wasser für die Elefanten‘, sein Repertoire zu erweitern. Er möchte nicht ewig den vor sich hin brütenden Jüngling spielen, auch wenn das eher seiner Natur entspricht. In ‚Wasser für die Elefanten‘ gibt er einen sehr optimistischen jungen Mann, der als Tierarzt im Zirkus arbeitet.

„Er ist wirklich ein netter Mensch, eine freundliche und herzliche Gestalt. Selbst wenn er mit schlimmen Dingen konfrontiert wird. Bin ich so wie er? Nein! Ich sehe immer das Schlimmste in allem“, lachte Robert Pattinson. (CoverMedia)

Fotos: wenn.com

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