Mittwoch, 17. Februar 2010 09:11 Uhr

Robert Pattinson: „Ich würde es lustig finden, erschossen zu werden“

Robert Pattinson ist es offenbar egal, dass sein Leben gelegentlich ernsthaft in Gefahr ist. Er würde es sogar lustig finden, wenn man ihn erschießen würde. Denn um seine persönliche Sicherheit habe er sich bisher selber wenig gekümmert, gesteht der ‚Twilight‘-Star.
„Ich würde es wirklich lustig zu finden – wenn ich erschossen würde, ich würde im wahrsten Sinne des Wortes hysterisch reagieren. Würde sowas sagen wie ‚Ist das Dein Ernst? Nimm lieber Zac Efron. Er ist bedeutsamer als ich“, sagte der 23-jährige dem ‚Details‘- Magazin.

Er habe auch verstanden, dass sein ganzes kontrolliertes Leben eine Illusion war, die ihn nicht weitergebracht habe.“ Jetzt lasse ich ein bisschen los. Ich bin manchmal dabei auch ganz schön nackt. Außer heute Abend, weil es verdammt kalt ist und mir meine Eier abfrieren.“
Früher dachte er, alles richtig zu machen: „Als ich 17 war, bis vielleicht 20, hatte ich dieses massive, naive Vertrauen. Ich hatte eine sehr klare Vorstellung von mir und wie ich Erfolg haben würde und habe im Prinzip alle Entscheidungen selbst gefällt. Ich habe einfach ein Telefonat geführt und ‚definitiv Nein‘ oder ‚definitiv Ja‘ gesagt. Man hatte die Kontrolle. Es sei denn, dass die Art, wie man mit 19 oder 20 denkt, überhaupt einen Wert hat.“

Dennoch habe ihn erkannt, dass ihn diese Art von eigener Entscheidungsfreiheit kaum vorangebracht habe.

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