03.06.2020 12:23 Uhr

Robert Pattinson ist glücklicher dank Corona?

imago images / MediaPunch

Robert Pattinson fühlte sich als würde er „ein bisschen verrückt“ werden, bevor die Dreharbeiten zu „Batman“ eingestellt wurden. Der 34-jährige Schauspieler gab zu, dass es „seltsam“ sei, die Arbeit an dem Film wegen der Coronavirus-Pandemie unterbrochen zu haben, da die Dinge gut liefen.

Jedoch enthüllt Robert auch, dass er irgendwie froh gewesen sei, eine Pause einzulegen, da er direkt mit den Dreharbeiten für den Superheldenfilm begann, nachdem er die Arbeit an Christopher Nolans bevorstehendem Film „Tenet“ abgeschlossen hatte.

„Ich fühlte mich sowieso ein bisschen verrückt“

Als er über die Produktionspause nachdachte, sagte er der Zeitschrift „Total Film“: „Wir waren auch in einen wirklich guten Rhythmus angekommen, daher ist es irgendwie seltsam, eine Pause zu machen. Aber, noch einmal, es ist ein harter Film. Ich meine, offensichtlich ist es ‚Batman‘, also ist es irgendwie schön.“

Und weiter: „Ich bin im Grunde genommen direkt von Chris‘ Film in diesen Film gegangen. Und, ja, ich fühlte mich sowieso ein bisschen verrückt. Eine Auszeit zu haben ist also nicht das Schlimmste auf der Welt.“ Auf die Auszeit, beziehungsweise den Lockdown, sei er als Schauspieler sowieso vorbereitet.

„Die Sache ist die, dass man bei jedem einzelnen Film so viel Zeit damit verbringen muss, in Hotelzimmern herumzulaufen. Ich bin definitiv ziemlich gut dafür ausgebildet“, fügte der Hollywood-Star scherzend hinzu. Der Brite erfuhr im Übrigen an seinem ersten Tag am Set von ‚Tenet‘, dass er die Hauptrolle in „Batman“ bekommen hatte. (Bang)