Montag, 23. Dezember 2019 17:10 Uhr

Rod Stewart nutzt Demos statt Dating-Apps

Foto: imago images / Matrix

Sänger Rod Stewart begleitete die Protestmärsche der ‚Campaign for Nuclear Disarmament‘ ( engl. ‚Kampagne für nukleare Abrüstung‘) kurz ‚CND‘, um Frauen ins Bett zu kriegen.

Gemeinsam mit den Protestanten der ‚Campaign for Nuclear Disarmament‘ in England, einer Friedensbewegung in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren, die gegen nukleare Waffen demonstrierte, lief der 74-jährige auf den Straßen mit. Doch der ‚Sailing‘-Interpret interessierte sich damals eher dafür, mit Frauen anzubandeln als den Krieg zu stoppen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Sir Rod Stewart (@sirrodstewart) am Nov 14, 2019 um 9:56 PST

Haare wichtiger als Geruch

Der ‚Da Ya Think I’m Sexy?‘-Sänger gab nun gegenüber dem Format ‚Real Stories‘ des Senders ‚BBC2‘ zu: „Wir waren alle bei den CND Märschen dabei. Ich machte es, um flach gelegt zu werden. Ich interessierte mich tatsächlich gar nicht für den Krieg“. Während dieser Märsche stank er jedoch erbärmlich, weil er tagelang seine Unterhosen nicht wechselte, erzählte Rod weiter.

„Es war einfach eine Rebellion, das war alles. Man musste stinken. Du musstest deine Kordhosen monatelang anlassen und es fing an, zu stinken. Du durftest deine Unterhosen nicht wechseln. Es war widerlich“, so der Musiker weiter.

Streng zu riechen machte dem Pop- und Rock-Sänger damals jedoch nichts aus. Ihm und seinen Freunden war es dagegen wichtiger, dass die Frisur tadellos saß. „In der U-Bahn gingen wir hinunter und hielten unserer aufgetürmte Frisur, denn wenn man die Treppe hinunter geht und der Zug herein fährt, dann gibt es einen scheußlichen Wind. Also standen wir da zu sechst oder zu siebt und hielten uns unserer Haare.“

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